Erst David Alaba, jetzt Robert Lewandowski: Die Liste der potenziellen Profis, die Trainer Pep Guardiola bei seinem Noch-Arbeitgeber FC Bayern angeblich loseisen will, wird länger.

München - Der scheidende Bayern-Trainer Pep Guardiola hatte bei seiner emotionalen Pressekonferenz kurz vor der Abreise ins Trainingslager in Katar "versprochen", keine Profis vom Rekordmeister mit auf die Insel zu locken.

Geht es nach den neuesten Gerüchten aus England, dann mischen der spanische Coach und sein derzeit bester Angreifer demnächst die Premier League auf: Auch wenn Guardiola seinen neuen Arbeitgeber nicht namentlich genannt hat, doch alles spricht für einen Kontrakt bei Manchester City.

Und genau dieser Klub arbeitet gerade fieberhaft daran, das nötige Kleingeld für eine Verpflichtung von Robert Lewandowski aufzutreiben.

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Das schreibt die englische Zeitung "The Independent". Demnach soll der polnische Torjäger ein wichtiges Fundament in Guardiolas ManCity-Kader werden. Für den 27-Jährigen will der englische Spitzenklub angeblich eine Rekordablöse von 93 Millionen Euro investieren.

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Weil Lewandowski noch bis 2019 an den FC Bayern gebunden ist, bewegt sich die Ablösesumme in anderen Sphären - denn sonst dürften die Verantwortlichen beim FC Bayern wohl kaum schwach werden.

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Manchester City ist obendrein nicht der einzige englische Verein, der an Lewandowski interessiert ist - der FC Chelsea und Lokalrivale Manchester United sollen laut "Independent" mitbieten.