Terrassen statt Transportgut Wohnen auf dem Stückgutgelände - so könnte es aussehen

Drei Architekturbüros landeten mit ihren Entwürfen ganz vorne. Foto: Steindle Architekten/Maier Neuberger Architekten/Meck Architekten

Auf dem ehemaligen Stückgutgelände entsteht Wohnraum – drei Entwürfe zeigen, wie er aussehen könnte.

Pasing verändert sein Gesicht, an kaum einem Ort ist das deutlicher sichtbar, als auf den ehemaligen Bahnflächen östlich des S-Bahn- und Zughalts. Westlich der Offenbachstraße stehen bereits einige Gebäude, östlich, auf dem ehemaligen Stückgutgelände (6,15 Hektar) sind jedoch noch Flächen zu bebauen – und das könnte bald schon passieren.

M-Concept und Redag planen auf rund 8.500 Quadratmetern 120 Wohnungen und rund 7.600 Quadratmeter Gewerbefläche. Erstere kennt man durch Luxus-Bauprojekte, etwa der Neubau auf dem Areal der ehemaligen Flick-Villa. Die Gebäude in Pasing hingegen sollen eher "normale" Wohnungen werden – wobei das in München ja auch immer relativ ist, was den Preis angeht.

Die Fläche, auf der gebaut werden wird, grenzt im Norden an die sogenannte Promenade. Dort werden Fußgänger- und Radwegsverbindungen entstehen.

Noch steht nicht fest, wie die Neubauten aussehen. Drei Architektenbüros haben beim jüngst abgeschlossenen Planungswettbewerb mit ihren Entwürfen punkten können (siehe rechts). Der Sieger wird noch gekürt.

Baustart für das Wohn- und Gewerbeensemble ist voraussichtlich im ersten Quartal 2018, die Fertigstellung ist für Ende 2019 geplant.

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