Täter mit Geständnis Nach Prügelei mit Großkreutz: Täter zeigen Reue

, aktualisiert am 26.09.2017 - 14:45 Uhr
Nach seiner Prügelei mit Jugendspielern wurde Kevin Großkreutz beim VfB Stuttgart entlassen. Foto: dpa

Der Prügel-Skandal um Ex-Nationalspieler Kevin Großkreutz sorgte Anfang des Jahres für großes Aufsehen. Nun kamen die beiden Täter vor Gericht - und zeigten Reue.

Stuttgart - Im Prozess um den tätlichen Angriff auf Fußball-Weltmeister Kevin Großkreutz haben die beiden mutmaßlichen Täter gleich zu Beginn der Verhandlung ein Geständnis abgelegt. Laut des Verteidigers der jungen Männer (17 und 18 Jahre), die Schläge und Tritte einräumten, bereuen beide ihre Tat. Die Angreifer müssen sich wegen gefährlicher Körperverletzung vor dem Stuttgarter Amtsgericht verantworten.

Großkreutz selbst sagte am Dienstag nicht aus. Der 27-Jährige, der als Zeuge geladen war, hatte ein Attest vorgelegt und erschien nicht in der baden-württembergischen Landeshauptstadt.

Der frühere Profi des Bundesligisten VfB Stuttgart, der mittlerweile beim Zweitligisten Darmstadt 98 unter Vertrag steht, war am 28. Februar in die Schlägerei verwickelt. Er musste damals mit Platzwunden am Kopf ins Krankenhaus. Als Folge der nächtlichen Auseinandersetzung löste der VfB den Vertrag mit Großkreutz auf.

JETZT LESEN

0 Kommentare

Kommentieren

  1. null