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Staatsanwalt erschossen Dachau-Killer: Seit Jahren Hass auf die Justiz

Thomas Gautier, Nina Job, Ralph Hub, Torsten Huber, Julia Lenders, Jasmin Menrad und Stephan Kabosch, vom 13.01.2012 11:52 Uhr
Wenige Minuten nach den tödlichen Schüssen: Zwei Polizisten führen Rudolf U. vor dem Amtsgericht Dachau ab. Foto: dapd

Rudolf U. führte immer wieder Prozesse – meist verlor er. Hier beschreiben ihn seine Bekannten. „Er war eine tickende Zeitbombe“.

Dachau - Eigentlich war er fein raus. Die Strafe war klar, schon vor Wochen schon ausgehandelt: Ein Jahr auf Bewährung, 1000 Euro Strafe – und die Sache war für alle erledigt.
Nur nicht für Rudolf U.

Kommentare (2)
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JAN
14
12:23 Uhr, geschrieben von Betroffener
Schüsse im Gericht Dachau?
Der Kommentar von ... spricht mit aus der Seele. Die Arroganz der Justiz kann man als selbstsüchtig zu bezeichnen. Justiz ist: Richter, Staatsanwälte Rechtsanwälte. Wenn man in den Medien von Fehlurteilen, Rechtsbeugung und Strafvereitelung liest, dann hat der Bürger tatsächlich das Vertauen in einen Rechtsstaat verloren.Die auch oft herrschende Korruption im Gerichtssaal wird oft Totgeschwiegen.
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JAN
13
18:28 Uhr, geschrieben von Jopu
Was läuft falsch in der Justiz
Nie und nimmer ist die Tötung eines Menschen zu rechtfertigen.Andererseits muss sich die Justiz fragen lassen ob sie wirklich noch das Volk vertritt oder nur sich selbst.Teilweise wird mit einer unglaublichen Arroganz und Besserwisserei verfahren das man sich nicht wundern braucht wenn einer durchdreht.
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