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Sprache Schule in Passau: "Hallo" und "Tschüss" verboten

dpa, vom 05.02.2012 10:52 Uhr
Klassenzimmer der Mittelschule St. Nikola im bayrischen Passau: Die Rektorin hat ihre Schule zur Hallo- und tschüss-freien Zone erklärt. Foto: Armin Weigel Foto: dpa
Klassenzimmer der Mittelschule St. Nikola im bayrischen Passau: Die Rektorin hat ihre Schule zur "Hallo- und tschüss-freien Zone" erklärt. Foto: Armin Weigel Foto: dpa

Das norddeutsche „Tschüss“ kommt in Bayern eher schlecht an. Eine Passauer Rektorin greift hart durch – ihre Schule wurde eine „Hallo- und tschüss-freie Zone“. Sie bekommt viel Zuspruch.

Passau - „Hallo“ und „Tschüss“ – für die Passauer Rektorin Petra Seibert sind das Reizwörter. Sie legt Wert auf gutes Benehmen bei ihren Schülern, schließlich sollen sie sich bei der Jobsuche nicht blamieren. Den norddeutschen Gruß empfindet sie als unhöflich - und hat daher ihre Schule zur „Hallo- und tschüss-freien Zone“ erklärt. „Wir bemühen uns, ohne diese beiden Grußformeln in unserem Haus auszukommen“, verkündet ein Aushang in der Mittelschule St. Nikola. „Über ein 'Grüß Gott' und ein freundliches 'Auf Wiedersehen' freuen wir uns jedoch jederzeit.“ Nichtbayern mögen sich über diese Regelung wundern – im Freistaat bleibt der große Proteststurm aus.

Kommentare (24)
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FEB
10
08:57 Uhr, geschrieben von Alf
Glück für den Stoffel
Den Interessierts garnicht ;-)
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FEB
09
11:34 Uhr, geschrieben von Münchner
An @skeptikerin
"Die Bayern maßen sich an in Norddeutschland Grüß Gott zu sagen." Na servus, schon mal überlegt was die Breiß´n sich bei uns anmaßen? Wer Dialekt spricht ist für die ja schon von vornherein ein Depp. Dabei ist Hochdeutsch die primitivste Form unserer Sprache. Hat den geringsten Wortschatz und überhaupt keine Modulation, keine schöne Emotionalität und keinen Charakter. Wer in ein anderes Land reist oder umzieht dann hat er sich gefälligst den dortigen Sitten und Gebräuchen anzupassen. Die Skeptikerin ist ein typisches Beispiel: lebt offensichtlich in Bayern, fordert andere auf in ihrer Heimat die Bayern auf die typischen Begrüßungsformeln anzunehmen, regt sich aber dann auf wenn andere Länder und deren aussterbende Bevölkerung das gleiche fordern.Heuchler und Intelligenzallergiker. Alle wollen nach Bayern weil es sich noch wohltuend abhebt, dann wollen sie aber alles ändern und einen Einheitsbrei. Grüß Gott hat keine religiöse Bedeutung mehr. Das "Grüß Gott" ist halt einfach üblich und respektvoll jedem Menschen gegenüber, Schluß aus! Respekt der Schuldirektorin, da sich so viele über sie aufregen gibt ihr mit ihrer Initiative vollkommen recht. Wen´s bei uns nicht passt, billigen Wohnraum gibt´s in Norddeutschland mehr als bei uns, geht doch einfach wieder dahin wo ihr herkommt, dann sinken als schöner Negbeneffekt bei uns auch noch die Preise. Gute Reise, auf Nimmerwiedersehen und Tschüß!!!!!! Des Ganze is in Hochdeitsch g´schriem worn, dass die nordische Bagage des aa vasteht. Muass aba dazua song, dass es aa ganz nette Breiß´n gibt, die die Gepflogenheiten aa gern onehman und auslehm.
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FEB
07
08:51 Uhr, geschrieben von Schnecke
...
Sprachlicher Rassismus ist doch auch mal was Neues ;) Als nächstes kommt dann die Austreibung aller Zugereisten, dann ist München praktisch leer. Ich habe ja weiß Gott nichts gegen den Erhalt von Dialekten aber man kanns auch übertreiben
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