So wird das Handy urlaubsreif Smart in den Urlaub - das muss das Smartphone können

Ohne geht fast nicht mehr: Das Smartphone ist auch im Urlaub immer dabei Foto: Shutterstock.com/ Alliance

Bikini, Badehose, Sonnenbrille und das Smartphone! Der kleine Begleiter darf natürlich auch im Urlaub nicht fehlen. Denn mit was würde man sonst Fotos machen, Urlaubsgrüße übermitteln oder Musik hören? Um wirklich "urlaubsreif" zu sein, sollte das Smartphone allerdings noch einiges mehr können.

Navi, Fotoapparat, Musiklieferant und natürlich Telefon! Das Smartphone ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Viele wollen aber auch im Urlaub nicht auf den smarten Begleiter verzichten. Damit man mit dem schlauen Handy am Ende nicht dumm dasteht, sollte vorher ein Reise-Check-up gemacht werden. Noch keine passende Powerbank für den nächsten Urlaub gefunden? Mit dieser Anker Powerbank sind Sie bestens gerüstet - hier bestellen

Kartenmaterial vorher runterladen

Zuhause ersetzt das Smartphone gerne einmal das Navi. Im Ausland kann es passieren, dass man nicht immer Empfang hat. Dann ist es Gold wert, wenn man Kartenmaterial im Voraus heruntergeladen hat, damit es einem am Urlaubsziel auch offline zur Verfügung steht. Google beispielsweise bietet frei wählbare Kartenbereiche an, die auf dem Handy gesichert werden können.

Vom Adapter bis zur Powerbank

Wer braucht heutzutage noch analoge Straßenkarten? Foto:Shutterstock.com/ Surie

Das beste Kartenmaterial nützt nur leider auch nichts, wenn der Saft alle ist. Schön und gut, wenn man ein Ladekabel eingesteckt hat, das dann aber nicht in die ausländische Steckdose passt. Abhilfe schafft der entsprechende Adapter.

Ist man allerdings draußen unterwegs und gerade keine Steckdose in Sichtweite, muss eine andere Lösung her: die Powerbank! Wichtig ist hier, dass die Powerbank stärker ist als das Smartphone, das sie versorgen soll. Rund 25 Prozent mehr ist die Faustregel.

Geklaut oder verloren: Sicher ist sicher

Was tun, wenn das Smartphone weg ist? Foto:Shutterstock.com/ Kaspars Grinvalds

 

Die "Sicher reisen"-App des Auswärtigen Amts bietet nützliche Tipps für den Notfall. Sie gibt Infos über das Reiseland, liefert Adressen der deutschen Vertretungen im Ausland und hat eine spezielle Ortungs- und Nachrichtenfunktion. Über einen "Ich bin OK"-Button kann man den Lieben daheim schnell Bescheid geben.

Gerade in Touristen-Städten sind Diebstähle keine Seltenheit. Deswegen sollte das Smartphone unbedingt vor ungewolltem Zugriff geschützt werden. PIN, Passwörter und die Verschlüsselung von Apps sind ein Muss. Sinnvoll ist auch die Installation einer Tracking-App. Über den Android Device Manager oder das Pendant für Apple - "Mein iPhone suchen" - können verlorene Smartphones aufgespürt werden.

Der digitale Übersetzer

Auch wenn manche ihn verschmähen mögen: Der Google Übersetzer ist ein praktisches Tool im Ausland. Das Sprachpaket für das jeweilige Reiseland kann man sich vorab in den Übersetzer laden, sodass die Software auch offline zur Hand ist.

Sollte der Navi-, Fotoapparat- oder Wörterbuchersatz dennoch mal den Geist aufgeben, so macht das eigentlich auch nichts. Denn richtig runterfahren kann man im Urlaub ohnehin nur ohne Smartphone - abschalten eben.

 

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