Sein Berater spricht "Keine Unterstützung": Lewy kritisiert Ancelotti

Keine Hilfe von seinen Mannschaftskameraden: Das beklagte Robert Lewandowski zum Ende der letzten Saison. Foto: Andreas Gebert/dpa

Zuletzt beklagte sich Robert Lewandowski über mangelnde Unterstützung seiner Teamkollegen. Jetzt äußerte sich sein Berater nochmals zur Situation – der Stürmer scheint den Vorfall noch immer nicht vergessen zu haben.

München - Bei Bayern-Stürmer Robert Lewandowski wirkt das Verpassen der Torjägerkanone offenbar immer noch massiv nach. "Er war so was von enttäuscht, wie ich ihn noch nie erlebt habe", sagte Maik Barthel, Berater des 28-Jährigen, dem kicker (Montagsausgabe).

Lewandowski, der die Torjägerkanone am letzten Spieltag der Fußball-Bundesliga noch an seinen Dortmunder Widersacher Pierre-Emerick Aubameyang verloren hatte, klagte zuletzt bereits über mangelnde Unterstützung seiner Kollegen. "Ich war nicht wirklich zufrieden damit, wie mein Team mir geholfen hat. Ich war verärgert, ich war enttäuscht über die Einstellung des Teams", sagte der Nationalspieler der polnischen Boulevardzeitung Super Express.

Barthel legte nun nach: "Wie mir Robert erzählt hat, gab es keine Unterstützung und keinen Appell des Trainers, Robert im letzten Spiel zu unterstützen, um Torschützenkönig zu werden." Lewandowski, der wochenlang mit Schmerzen in der Schulter gespielt hatte, habe dagegen auf "proaktive" Unterstützung gehofft.

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