Artikel weiterempfehlen Artikel drucken Artikel kommentieren
Artikel bewerten [5.00/5]

Schutzmauer um Atommüll-Zwischenlager Grüne fordern Aufklärung

dapd, vom 11.01.2012 13:42 Uhr
„Diese Nacht-und-Nebel-Politik bei einer so sensiblen Materie ist völlig unangemessen.“ Foto: dapd
„Diese Nacht-und-Nebel-Politik bei einer so sensiblen Materie ist völlig unangemessen.“ Foto: dapd

Die Grünen im Landtag fordern Aufklärung über die geplante Mauer um das Atommüll-Zwischenlager des Kernkraftwerks Gundremmingen.

Gundremmingen - Die bayerische Atomaufsicht müsse die Öffentlichkeit über die „völlig überraschend bekannt gewordenen Schutzmaßnahmen“ informieren, sagte Energieexperte Ludwig Hartmann am Mittwoch in München: „Diese Nacht-und-Nebel-Politik bei einer so sensiblen Materie ist völlig unangemessen.“

Umweltminister Marcel Huber (CSU) müsse klarstellen, ob es für die Bürger ein erhöhtes Sicherheitsrisiko gebe und ob alle bayerischen AKW-Standorte von solchen Plänen betroffen seien. Der Gemeinderat Gundremmingen hatte am Dienstag den Bau einer zehn Meter hohen Betonmauer um das örtliche Atommüll-Zwischenlager beschlossen.

 

Kommentare (3)
» Kommentarregeln
  • Kommentare anzeigen
  • Kommentare schreiben
Anzeigen
JAN
12
06:49 Uhr, geschrieben von uhu1962
"Die Grünen sind gegen alles"
Es kann natürlich sein, daß bei uhu1962 das Gehirn schon zugeklebt oder von der Politik so vernebelt ist, so daß ihn wichtige Vorkommnisse nicht mehr interessieren und er dafür die Grünen als "Blödmänner" beleidigen muß. Für einen kompetenten Kommentar reicht vermutlich die geistige Potenz nicht !!!!!!!!!!!!!!!
Kommentar postiv bewerten
Kommentar negativ bewerten
2
Kommentar bewerten
JAN
12
06:35 Uhr, geschrieben von dapd
Grüne fordern Aufklärung
Nicht nur die Grünen fordern Aufklärung, sondern auch die bayerische Bevölkerung über diese plötzliche Nacht- und Nebelaktion. Vor noch nicht allzu langer Zeit waren doch die deutschen AKW's zu 100 % sicher. Die jetzige deutsche Regierung hat doch deshalb einen von der vorherigen Regierung einvernehmlich mit den Kraftwerksbetreibern vereinbarten Atomausstieg in ihrer Lobbypolitik ohne Not wieder rückgängig gemacht. Nach dem Atomunfall in Japan, verursacht durch ein schweres Erdbeben und einen Tsunami - beides in Deutschland nicht möglich bzw. unwahrscheinlich - wurde dann v. einer inkompetenten Physikerin aus wahltaktischen Gründen (Landtagswahlen i. Baden-W.) wieder eine Kehrtwende vollzogen, die vermutlich den deutschen Steuerzahler noch Millionen an Steuergeldern kosten wird (siehe Klagen der Kraftwerks-Betr.) !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Kommentar postiv bewerten
Kommentar negativ bewerten
5
Kommentar bewerten
JAN
11
15:28 Uhr, geschrieben von uhu1962
Die Grünen sind gegen alles
Die Grünen sollen sich mal um wichtige Politik kümmern und nicht schon wieder Stimmung gegen alles machen, diese Blödmänner. Hoffentlich bekommen diese Knallschoten bei der nächsten Wahl höchstens 5%.
Kommentar postiv bewerten
Kommentar negativ bewerten
-5
Kommentar bewerten
Bub (6) auf Schnellrestaurant-Toilette missbraucht
Am Pissoir eines Schnellrestaurants in Obersendling berührt ein Mann einen sechsjährigen Bub unsittlich. Die Polizei sucht den Täter.
Simone Rethel: Ich dachte, er lebt immer
Simone Rethel spricht in der AZ zum ersten Mal darüber, wie es ist, ohne ihren geliebten Jopie aufzuwachen – und weiterzumachen.
Anzeigen & Verlagsbeilagen zum Durchklicken
 
Die AZ-Top-Bilder
mehr Bilder mehr Bilder
Das München-Wetter
 
 
Anzeige
Nachrichtenticker
12:15   Prinzessin Estelle in Stockholmer Schlosskirche getauft
12:12   Prozess um verbrannte Mädchen - Gericht lehnt zweites Gutachten ab
12:09   Präsidiumsmitglied greift Preetz an: Zwei Abstiege zu verantworten
12:06   Sicherheitsbehörden besorgt wegen islamistischen Mordaufrufs
11:52   Regierung über Spielsucht an Automaten und im Internet besorgt
1   2   3   4   5   6   7   weiter
» aktualisieren
AZ-Pflegekompass

Konzert Tickets

Interaktiv
  • Umfrage
Start_dpa

Edmund Stoiber setzt sich nach dem Düsseldorf-Skandal erneut für Sicherheitszäune in Stadien ein - der richtige Ansatz?

 
Ja, nur so kann man die Chaoten unter den Fans kontrollieren.
Nein, das ist ein Rückfall in alte Zeiten - die Fans dürfen nicht "eingesperrt" werden.
Es muss sich etwas im Fanverhalten ändern - aber das ist die falsche Maßnahme.
 
(Ergebnis anzeigen)
 
  • Meist gelesen
  • Meist kommentiert
  • Neueste Artikel
  • Facebook
  • Twitter
Video