Scharfe Kritik des Trainers Blanco und Makos im Visier von Schmidt

Markus Merz, 16.12.2012 17:46 Uhr

Langsam scheint Alexander Schmidt genug zu haben von Grigoris Makos und Ismael Blanco. Nach dem Dresden-Spiel erneuerte er seine Kritik.

München Grigoris Makos hielt sich nicht lange in der Kabine auf. Schnell war der griechische Nationalspieler geduscht und auf dem Weg zu seiner Frau. Beim 1:1 gegen Dynamo Dresden saß der Mittelfeldspieler 90 Minuten auf der Bank - und war darüber alles andere als erfreut. Gar nicht erst im Kader war Ismael Blanco. Für beide scheinen die Löwen lieber heute als morgen einen Abnehmer finden zu wollen. Auch wenn das noch niemand so offen ausspricht.

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Die scharfe Kritik, die Trainer Alexander Schmidt am Sonntag nach dem Spiel erneuerte, lässt aber auf kein gutes Ende für die beiden Akteure hoffen. Zu Ismael Blanco sagte er: "Blanco muss erstmal seine Mentalität ändern. Er hatte in Regensburg seine Chance. Aber 14 Ballkontakte gehen einfach gar nicht."

Bei Makos wurde Schmidt nicht minder deutlich, ließ den Griechen bei seiner Aufzählung von Alternativen zunächst gänzlich aus, um dann zu sagen: "Ich erwarte von einem Nationalspieler, dass er mehr nach vorne macht, dass er mal ein Tor schießt." Und dann sagte er noch: "Namen sind oft Schall und Rauch."

Klingt nicht nach dem Wunsch einer weiteren Zusammenarbeit.

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Kommentare (5)
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DEZ
17
60erolli, 13:22 Uhr

Schmidt raus

Schmidt nervt nur noch, ein Trainer ohne Konzept, wie sonst lassen sich seine Wechselspielchen von Woche zu Woche erklären. Ganz nach dem Motto Hauptsache Jung, und selbst hier wechselt er wirr durch. Was hat sich zu der Zeit unter unserem möchtegernfussballlehrer RM geändert? wir haben mehr Ballbesitz schieben uns den Ball planlos in der eigenen Hälfte hin und her aber die Ideen nach vorne fehlen immer noch.

DEZ
17
anny_1996, 11:57 Uhr

2. Teil

Zudem ist Makos ein defensiver 6er, also zuerst Abräumer, wer von ihm dann 10 Tore und 20 Vorlagen in der Saison erwartet, der wenig Ahnung, von den Stärken des Spielers. Der Blanco ist auf den Mist vom RM gewachsen, der trifft schon seit zwei Jahren keinen Kuhstall. Trotzdem befürchte ich, dass Schmitt nur von seiner Person ablenken will, sieben Punkte gegen die fünf Gegner, die hätte Maurer auch geholt. Das ist deutlich zu wenig, aber solange im sportlichen Bereich eher dritt- oder vierklassige Leute arbeiten, braucht man an einen Aufstieg nicht denken.

DEZ
17
anny_1996, 11:57 Uhr

Zu einfach

Ein Makos hat EM gespielt, dann war er acht Wochen verletzt, dass der nicht in Topform sein kann, das sollte eigentlich jedem klar sein. Zudem glaube ich noch nicht daran, dass sich Makos nicht durchsetzten kann, wer Nationalspieler bei den Griechen ist, sollte eigentlich kein schlechter sein.

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