„Unser Name wird durch den Dreck gezogen. Ich schäme mich zutiefst.“ Das sagt Evi Müller, deren Familie das Unternehmen bereits vor Jahren verkaufte, im exklusiven AZ-Gespräch.
München - In ihrer Stimme liegt Empörung und Wut. Evi Müller ist entsetzt über den Hygiene-Skandal bei Müller-Brot – noch mehr als alle anderen. Denn Müller-Brot war mal ihre Firma. Ihr Vater Hans gründete das Unternehmen, 2003 verkaufte die Familie es an den Unternehmer Klaus Ostendorf, einen der drei heutigen Geschäftsführer, der im Hintergrund die Fäden zieht. In der AZ spricht die Bäcker-Erbin exklusiv über die Affäre.
AZ: Frau Müller, Staatsanwalt, Schädlinge, Dreck – und das in Ihrer ehemaligen Firma Müller-Brot.
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