Im Schwabinger Flip-Laden wird die Kultmarke „Safiyaa“ vorgestellt – später feiern die Promis bei der Style-Night im Einser.

Shoppen und dazu Schampus süffeln – für Frauen gibt es härtere Schicksale. Und für den ein oder anderen Mann auch, obwohl er es natürlich nie zugeben würde. Für alle Freunde des guten Stils – und wer will den nicht haben und zeigen? – öffnete sich jetzt am Wochenende der angesagte Flip-Laden in der Feilitzschstraße um 20.30Uhr, um der Münchner Fashion-Fraktion die Londoner Kultmarke „Safiyaa“ vorzustellen.

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Jeder Gast bekam erstmal ein Glas Moet in die Hand gedrückt, konnte sich bei Lachsrollen und Mini-Quiche umzuschauen – und, ja, bitte, auch sehr gerne einkaufen. Party-Profi Gregor Leutgeb kaufte prompt schwarze Lederstiefel im Wert von 500 Euro, weil er die Mitarbeiterin so hübsch fand. Männermodel Papis Loveday schlug an diesem Abend nicht zu, allerdings ist sein Kleiderschrank eh schon ausreichend gefüllt.

Im extravaganten Look zeigte er fröhlich seinen Sixpack. Auch sonst fühlt er sich frei: Nach der Razzia bei einem seiner Stammtische und dem Koks-Fund reduzierte sich die Menge von 5 Gramm auf 1,1. Strafe gezahlt, kein Prozess, „alles wieder gut“, wie er strahlend erzählte. Sein nächster Plan: Papis bringt in den nächsten Wochen seinen eigenen Champagner auf den Markt.

Die Idee kam in dieser be-hicks-ten Nacht freilich gut an. Nach dem Flip wurde im P1 bei der Style-Night weitergetrunken und -gefeiert. Die Gänge auf der Terrasse sind hier fürs Party-Volk eh jede Nacht ein Laufsteg der Eitelkeiten, aber diesmal fand offiziell zum Abschluss noch eine „Safiyaa“-Modenschau statt. Gaby von Thun busselte die Männer reihenweise ab und Mode-Frau Simona Crocamo stellte ihren neuen Freund vor.

Nachdem sie von ihrem Mann, Pizza-Liebling Ugo Crocamo, getrennt lebt, hat sie sich nun für den Promi-Zahnarzt Gerard Tjon a Joe aus Amsterdam entschieden. Auf seiner Jacht vor Ibiza hat’s gefunkt. Können Schuhe als Kuppler dienen? Leider: nein. Gregor Leutgeb führte seine eben erworbenen Lederstiefel gleich aus, aber die hübsche Flip-Mitarbeiterin war nicht an seiner Seite. Zum Festhalten gab’s eine 1,5-Liter-Wodka-Flasche.

 

 

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