Regelung bei der Preisvergabe Helene Fischer bekommt keine Goldene Henne - warum eigentlich?

Sexy Frau mit toller Stimme: Helene Fischer Foto: imago/Future Image

Schlagerstar Helene Fischer ist in diesem Jahr nicht für den Publikumspreis Goldene Henne nominiert. Unfassbar? Ja, aber völlig regelkonform.

Schlagerstar Helene Fischer (32, "Atemlos durch die Nacht") ist schon siebenmal mit der Goldenen Henne ausgezeichnet worden. Zuletzt 2016 in der Kategorie Musik. Doch obwohl sie nach "Farbenspiel" (2013) dieses Jahr endlich ein neues Album - "Helene Fischer" - vorlegte und der Song "Herzbeben" daraus längst auf Hitkurs ist, ist sie für den Publikumspreis diesmal nicht nominiert. ("Helene Fischer" von Helene Fischer können Sie hier downloaden)

Die Zuschauer von MDR, rbb und die Leser der Superillu, die zwischen dem 13. und 26. Juli online, per Post oder Telefon abstimmen können, können ihr Häkchen also nicht bei der beliebten Blondine machen. Blöd ist das zwar, ein Skandal, wie man vielleicht meinen möchte, aber nicht. Denn die Nicht-Nominierung liegt einzig und allein an den Regularien für die Preisvergabe:

"Die Sieger aus dem Vorjahr müssen pausieren und dürfen 2017 nicht aufgestellt werden", heißt es bei "Superillu.de". Für die Kategorie Musik betrifft das in diesem Jahr eben Helene Fischer. Sie räumte aber nicht nur 2016 ab, sondern auch schon 2014, 2012, 2010 und 2008. Vielleicht ist es 2018 ja wieder soweit?

So ein bisschen mitfreuen kann sie sich 2017 aber möglicherweise doch, denn die Band ihres Freundes Florian Silbereisen, Klubbb3, ist nominiert. Doch die Konkurrenz ist hart: Die Toten Hosen, The Kelly Family, Mark Forster, Adel Tawil, Kerstin Ott, Alexa Feser, DJ Felix Jaehn, City und Clueso stehen ebenfalls zur Wahl. Die Goldene Henne 2017 wird am 13. Oktober in Leipzig verliehen.

 

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