Prince, Bowie, Rickman, ... Die unheimliche Todesserie von 2016

2016 ist schon jetzt das Jahr der Promi-Tode. Die tragischen Fälle im Überblick. Foto: dpa

2016 ist bislang das Jahr der schockierenden Todesnachrichten. Alle paar Tage verlieren wir große Menschen, die unseren Alltag prägten oder kulturell bereicherten. Prince ist das jüngste Opfer dieser traurigen Serie.

München - "Jetzt reichts aber langsam mal, 2016!" oder "Ich hab das Gefühl, dass George R. R. Martin das Drehbuch für 2016 geschrieben hat". Die Reaktionen auf Twitter und Facebook zeigen deutlich: Im ersten Jahresdrittel 2016 sind viel zu viele große Persönlichkeiten von uns gegangen.

Überragende und unvergleichliche Musiker, inspirierende Schauspieler und prägende Politiker – fast jede Woche eine neue Todesmeldung. Und während einige der Verstorbenen ihr Leben bis ins hohe Alter auskosten konnten, sind es insbesondere die vielen viel zu jung gestorbenen, die uns schockieren.

Dabei begann die Promi-Todeswelle schon kurz vor dem Jahreswechsel: Am 28.12.2015 stieg Motörhead-Frontmann Lemmy Kilmister endgültig in den Heavy Metal Olymp auf. Es folgten David Bowie, Alan Rickman und so viele andere.

In unserer Fotostrecke wollen wir noch einmal an die Toten des Jahres 2016 erinnern. Ein Rückblick, der eigentlich an das Ende des Jahres gehört, aber dieses Mal schon nach vier Monaten kommt – in der Hoffnung, dass die geradezu unheimliche Todesserie endlich mal aufhört.

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