1500 Wohnungen baut die Bayerische Hausbau ab 2018, darunter 30 Prozent geförderte. Einigen ist das aber noch viel zu wenig

München - Selten wurde so früh so heiß über ein Bauprojekt diskutiert. Was wird aus der Au nach dem Wegzug der Paulaner-Brauerei , war deswegen auch am Mittwoch das Thema einer Podiums-Diskussion. Die Verunsicherung in der Bevölkerung ist groß, die Angst vor vielen Luxuswohnungen und wenig bezahlbarem Wohnraum geht um. Zur Schörghuber-Gruppe, der Paulaner gehört, gehört auch die Bayerische Hausbau – sie wird auf dem Gelände bauen.

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