Nürnberger Moschee Evangelische Landeskirche unterstützt Moschee-Bau
dpa, 18.08.2012 10:46 Uhr
Ansicht von Nürnberg: Wird in dieser Kulisse auch bald ein Minarett zu sehen sein?Foto: Berny Meyer
Die evangelische Landeskirche ruft wegen des Streits um den geplanten Bau einer Moschee mit Minarett in Nürnberg zu mehr Toleranz gegenüber dem Islam auf. „Ein Minarett kennzeichnet ein Gebäude als Moschee.
Nürnberg – Ich sehe gar nicht ein, warum das verboten werden sollte“, sagte der Islambeauftragte der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Rainer Oechslen, der Nachrichtenagentur dpa. Untersagt werden könne es lediglich, wenn es nicht in die Stadtplanung passe oder das Minarett „zum Beispiel einen blöden Schatten wirft“, fügte Oechslen hinzu. Die Stadt Nürnberg hatte nach einem heftigen Streit im Rathaus im Juni grünes Licht für den Moschee-Bau im Stadtteil Hasenbuck gegeben.
Dagegen klagen nun Anwohner, auch zwei Eilanträge gegen den Baubeginn wurden beim zuständigen Verwaltungsgericht Ansbach eingereicht. Anders als bei den bislang elf Moscheen in der Stadt soll das neue Gotteshaus der Gemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat ein etwa 13 Meter hohes Minarett erhalten. Dieser Turm dient aber nur der Optik. Er ist nicht begehbar, ein Muezzin-Ruf ist nicht geplant.
Zwar benötige eine Moschee nicht unbedingt ein Minarett, aber auch eine Kirche brauche keinen Kirchturm, betonte Oechslen. Kirchen, Moscheen und auch buddhistische Tempel „gehören zum religiösen Pluralismus“ in der Gesellschaft. Ein Aufruf zum Gebet durch einen Muezzin lehnte er zugleich ab. Diese sollten nur innerhalb der Moschee stattfinden. „Hier müssen Kompromisse gesucht werden, um die Anwohner zu schonen.
Auch das Glockenläuten der christlichen Kirchen musste ja in Einzelfällen schon leiser gemacht werden“, betonte er. Oechslen sprach sich auch gegen das Urteil des Kölner Landgerichtes gegen die Beschneidung von Kleinkindern aus. „Ich bin der festen Überzeugung dass dies im Rahmen der Religionsausübung möglich sein muss“, sagte er. Auch Mandel-Operationen oder eine Begradigung der Nase seien schließlich körperliche Eingriffe.
Durch das Urteil werde das Elternrecht bei Fragen der Religionsfreiheit eingeschränkt. Bestimmte Kreise in Deutschland würden die religiöse Beeinflussung von Kindern als problematisch betrachten. „Das sind Fundamental-Atheisten“, fügte er hinzu und warnte: „Dann wird der nächste Schritt sein, auch die Kindertaufe abzuschaffen.“




Evangelische Kirche lol..
Wer für den Verein Kirchensteuer bezahlt ist wirklich selber Schuld. Früher die größten Hitlerfans. Jetzt mit Sandalen und Jeans rumlaufen und sich an den Islam anbiedern... Die Verbände machen natürlich mit solang es so nützliche Idioten gibt. Wird der verzweifelten Dhimmi-Kirche nix nützen. Die Gläubigen gehen aber dann später trotzdem in die Moschee, und in die evanglische Kirche nur zur Sachbeschädigung.
Beschneidungsritual und Steinigung
Was sagt denn die Evangelische Kirche zu Körperverletzung bei Kleinkindern im Zusammenhang alter Rituale???? Klar, das Thema Beschneidungen aus Ritualität ist nicht gerne von den Medien aufgegriffen, weil sie Angst haben!
Meine Heimat, meine Wurzeln!
Ich bin nebst Vorfahren Ur-Bayer und Ur-Münchner, quasi ein echter verwurzelter Einheimischer. Stets Stolz auf Heimat und gebotene Toleranz Gästen gegenüber, welche sich wieder schleichen, oder auch hier niederlassen. Einzig was ich hierzu erwarte, ist der Respekt gegenüber dem Hier und der einheimischen Bräuche und Kultur, sowie unserer Sprache. 'Wenn Du Gast bist, bist Du willkommen! Wenn Du Gast bist und hier bleiben möchtest, helfen wir Dir und Du wirst einer von uns sein!' Würde ich einer von Dir werden wollen, so ginge ich in Deine Heimat, zu Deinen Wurzeln und bliebe dort! Ich würde Deine Sprache lernen und Deine Bräuche annehmen, um einer von Euch zu sein! Bist Du aber gekommen, um mich auszubeuten, mich zu belasten, mir meine Heimat zu verfremden und zu nehmen, werde ich Dich raus schmeißen und verjagen! Meine Toleranz endet dort, wo Du sie missbrauchst!