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Neuer Lerch-Film "Was weg is, is weg" - der Filmtrailer

az, vom 10.02.2012 11:52 Uhr
"Was weg is, is weg": Der neue Film von Christian Lerch. Bei der AZ gibt's den Trailer zum Film exklusiv Foto: Senator

"Was weg is, is weg": Die Abendzeitung zeigt den Trailer zum neuen Senator-Film von Kult-Autor Christian Lerch (Wer früher stirbt ist länger tot).

München - Kinostart ist erst am 22. März, die AZ zeigt schon jetzt den Trailer zu "Was weg is, is weg", dem neuen Film von Kult-Autor Christian lerch (Wer früher stirbt ist länger tot).

Zwischen Vokuhila und Kruzifix, BMW und Greenpeace, Prophezeiung und Prozession, Umweltschutz und Tschernobyl, Lotto- und Aberglauben holt "Was weg is, is weg" mit knochentrockenem Witz die drei Brüder nach Hause und findet auf dem Weg sogar noch Zeit für ein bisschen Romantik.

„Wer früher stirbt, ist länger tot“-Autor Christian Lerch gelingt in seinem Regiedebüt die einzigartige Mischung aus urbayerisch und universell - ein Feldweg-Roadmovie, eine Hochspannungs-Komödie und ein zartbitterer Familienspaß.

Hier gibt's den Trailer zu "Was weg is, is weg"

 

 

Anatol Nitschke und Helge Sasse produzieren "Was weg is, is weg" mit deutschfilm GmbH und Senator Film Produktion GmbH in Koproduktion mit dem Bayerischen Rundfunk sowie der ARD Degeto. Der Film wurde mit Mitteln des FilmFernsehFonds Bayern, dem BKM, der FFA und dem DFF gefördert.

Worum geht's in dem Film?

„Jede Familie ist eigen“ - und selbst die beste Familie braucht manchmal ein paar Umwege, um wieder zu sich zu finden. Alles beginnt 1968, als auf einem bayerischen Hof das heile Leben der drei kleinen Brüder Paul, Lukas und Hansi von einem plötzlichen Stromschlag auseinander gerissen wird.

20 Jahre später, mitten in Bayern, mitten in den 80ern, ist Lukas (FLORIAN BRÜCKNER) dabei, alles hinter sich zu lassen und auf einem Greenpeace-Schiff anzuheuern, Hansi (MAXIMILIAN BRÜCKNER) schlägt sich als windiger Versicherungsvertreter durchs Leben und der übergewichtige Paul (MATHIAS KELLNER) träumt fern von allem wie ein großes Baby in seiner eigenen Welt.

Da braucht es tatsächlich einen obskuren Versicherungsbetrug von Metzger Much (JÜRGEN TONKEL) und seiner Frau Gini (NINA PROLL), einen kleinen Unfall mit einer Säge, Verfolgungsjagden auf dörflichen Landstraßen und mindestens einen weiteren Stromschlag, um diese drei verlorenen Söhne wieder zueinander, zurück zu ihren Eltern (JOHANNA BITTENBINDER und HEINZ-JOSEF BRAUN) und ihren Lieblingsonkel endlich in den ersehnten Himmel zu bringen.

 

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