Löwen-Investor Hasan Ismaik hat sich erneut auf Facebook zu Wort gemeldet - diesmal mit einer philosophischen Fragestellung. Kurz darauf stellte er eine konkrete Frage in den Raum. Eine von vielen?

München - "Wo ist mein Geld?", "wieso habe ich mir das angetan?" oder "wie soll ich mit diesem Verein noch auf einen grünen Zweig kommen?" Das sind nur drei von vielen möglichen Fragen, die sich der Jordanier Hasan Ismaik wegen seines 2011 getätigten Investments, beim insolvenzbedrohten TSV 1860 einzusteigen und 60 Prozent der Anteile zu kaufen, stellen könnte.

Kürzlich hat der 39-Jährige die Sozialen Medien als neues Kommunikationsmittel gewählt, um mit den Löwen-Fans Kontakt aufnehmen zu können und schrieb auch flugs einen langen Brief an alle Fans und Mitglieder. Am Samstag ließ er bei Facebook und Twitter erneut eine Nachricht verlauten: "Es gibt Fragen, die ich mir immer wieder stelle und die Antworten darauf suche", schrieb er auf löwen-blauem Hintergrund.

Kurz darauf stellte er eine zweite Folie online, auf der die - offensichtlich erste von vielen - Frage gestellt wird: "Wie kann es sein, dass ein traditionsreicher Verein, wie der Löwenverein, sich permanent in einer gefesselten Lage befindet, wobei ihm alle möglichen Befreiungsinstrumente zur Verfügung stehen?"

Was Ismaik konkret meint und inwieweit seine Aussage(n) und Fragen mit dem Besuch von Präsident Peter Cassalette in Zusammenhang steht, der den Jordanier in den vergangenen Tagen in Abu Dhabi besucht hatte, erklärt er nicht. Auch nicht, wie viele Fragen er noch hat und warum er diese Art der Kommunikation wählt  - womit wir wieder bei den vielen Möglichkeiten an Fragen wären, die sich der Löwen-Gesellschafter stellen könnte.

 

 

Es gibt Fragen, die ich mir immer wieder stelle und die Antworten darauf suche:#ismaik1860

Posted by Ismaik1860 on  Samstag, 9. Januar 2016
 

Wie kann es sein, dass ein traditionsreicher Verein, wie der Löwenverein, sich quasi permanent in einer gefesselten Lage...

Posted by Ismaik1860 on  Samstag, 9. Januar 2016