Das Nachwuchstalent des FC Bayern steht wegen des Trauerfalls nicht im Aufgebot in Madrid. Sein Vater erlag einer schweren Krankheit.

München - "Die dänischen Ärzte glaubten nicht, dass er das überleben kann", sagte Pierre-Emile Höjbjerg bereits im Dezember. Die Rede war von seinem Vater, der an Magenkrebs litt. Am Dienstagabend wurden seine Befürchtungen dann Realität: Der Vater des Nachwuchstalents erlag seiner schweren Krankheit.

Der 18-Jährige gehört damit natürlich nicht zum Aufgebot des FC Bayern beim Champions-League-Halbfinale bei Real Madrid.

Als Höjbjerg die Krankheit damals öffentlich machte, litt auch Trainer Pep Guardiola mit ihm. Damals sagte der Bayern-Trainer zu ihm. "Ich habe von deinem Vater gehört. Es tut mir sehr, sehr leid. Lass uns reden." Höjbjerg sagte damals, er habe geweint und Guardiola gesagt, dass er Angst habe. "Er hat gesagt: Du musst zu den Leuten stehen, die dir nahe sind, auch wenn deine Arbeit darunter leidet. Dann hat Pep geweint und wusste nicht mehr, was er sagen sollte. Er hat gesagt, er und der Verein werden immer für mich da sein."

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