Nach Jagdunfall Mit Gips im Stadion: So geht es FCB-Finanzchef Dreesen

, aktualisiert am 16.10.2017 - 10:20 Uhr
Die Vorstandsriege des FC Bayern am Samstag im Stadion: Marketing-Chef Andreas Jung (l.), Finanzvorstand Jan Christian Dreesen (m.) und der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge. Die linke Hand von Dreesen ist eingegipst. Foto: imago/Sven Simon

Nach seinem Jagdunfall war Bayerns Finanzvorstand Jan-Christian Dreesen am Samstag wieder in der Allianz Arena zu sehen. So geht es dem 50-Jährigen.

München - Jan-Christian Dreesen, Finanzvorstand beim FC Bayern, bejubelte am Samstag das 5:0 seiner Mannschaft gegen den SC Freiburg. Erstmals seit seinem Jagdunfall vor rund zwei Wochen in Tirol war der 50-Jährige wieder auf der Tribüne der Allianz Arena zu sehen. Der linke Arm ist eingegipst – das hielt ihn allerdings nicht vom Jubeln ab.

"Mir geht es gut. Den Gips trage ich sechs Wochen. Danach wird die Bewegungstherapie für den Finger lange dauern, bis dieser aktiviert ist", wird Dressen von der BILD zitiert.

Der Jagdunfall ereignete sich vor rund zwei Wochen, am 28. September: Als Dreesen nach dem Jagen zu seinem Auto zurückging, löste sich ein Schuss aus der geschulterten Waffe. Dabei erlitt der 50-Jährige erlitt schwerste Verletzungen an der linken Hand. "Der betreffende Jäger hatte sein Gewehr geschultert, er ging zu Fuß zum Auto. Dann hat sich ein Schuss gelöst, dabei war die linke Hand im Bereich der Mündung", sagte ein Sprecher der Landespolizeidirektion Tirol nach dem Vorfall.

Laut BILD hat sich der Finanzchef den Zeigefinger "weggeschossen", der Mittelfinger konnte in einer Not-OP gerettet werden.

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