Justin Bieber lässt US-Tierschützer zusammenzucken: Der Star möchte sich wieder einen Affen als Haustier zulegen. Nur von Deutschlandreisen mit dem Tier will er absehen.

Justin Bieber (21, "Fa La La") weiß, was er will. Und es lässt Tierschützer erschaudern. Dem Magazin "GQ" hatte der Pop-Star vor ein paar Tagen erzählt, er werde sich irgendwann Ersatz für sein Äffchen Mally besorgen: "Ja. Eines Tages. Ich muss nur sicherstellen, dass ich dann ein Haus habe und dass er dann in dem verdammten Haus bleibt." Die mahnende Antwort ließ nicht lange auf sich warten.

"Bitte wiederhole nicht dieses törichte Unternehmen. Es ist einfach nicht möglich, die speziellen Bedürfnisse eines Affen in einem privaten Haushalt zu erfüllen", appellierte "North American Primate Sanctuary Alliance" laut TMZ.comin einem Statement an Bieber. "Es wird sich als gefährlich für dich und deinen Affen herausstellen und als unverantwortlich mit Blick auf deine Anhänger."

 

...nur nach Deutschland will er nicht mehr

 

Ob sich Bieber zur Vernunft rufen lassen wird, scheint allerdings fraglich. "GQ" präsentierte er jedenfalls handfeste Argumente für seinen Plan, wieder mit einem Äffchen zusammenzuleben: "Wenn du auch einen verdammten Affen haben könntest, würdest du dir auch einen verdammten Affen besorgen", erklärte der Star. "Affen sind großartig!"

Einen Fehler immerhin will Bieber in Zukunft vermeiden: Mit seinem neuen Affen nach Deutschland reisen. "Ich werde ihn nicht nach Deutschland bringen oder mit ihm reisen", versprach Bieber. Sein erster Affe, Mally, war im März 2013 vom deutschen Zoll einkassiert worden. Er fand später ein neues Zuhause in einem Serengeti-Park im niedersächsischen Hodenhagen.