Liebeserklärung nach Trikot-Wurf So verteidigt Ribéry seinen Auswechsel-Ausraster

Franck Ribéry kurz bevor er sein Trikot in Richtung Bank warf. Foto: dpa

Nach seinem Ausraster bei seiner Auswechslung im Spiel gegen Anderlecht hat sich Franck Ribéry auf seinen sozialen Netzwerk-Kanälen selbst verteidigt.

München - Superstar Franck Ribéry von Fußball-Rekordmeister Bayern München hat sich für seinen Trikotwurf beim Champions-League-Spiel gegen den RSC Anderlecht (3:0) gerechtfertigt. Dieser habe "nichts mit Respektlosigkeit zu tun, oder irgendetwas anderem, das mir vorgeworfen wird von Leuten, die glauben oder vortäuschen, mich zu kennen", schrieb Ribéry auf seinen Seiten in den Sozialen Medien.

Ribéry hatte sein Shirt nach seiner Auswechslung (77.) verärgert in Richtung Bank geschleudert. Sportdirektor Hasan Salihamidzic hatte darauf hin angekündigt, dass der Vorfall Konsequenzen haben werde. Auch Trainer Carlo Ancelotti wollte Ribéry zum Gespräch bitten.

Ribéry: "Ich respektiere den Klub, den ich liebe"

"Ich war immer einer der ehrlichen und loyalen Spieler in diesem Geschäft, ich respektiere die Fans und ich respektiere den Klub, den ich liebe", schrieb Ribéry weiter: "Manche werden es nie verstehen, was es bedeutet, alles für seinen Klub zu geben, und das tut mir leid für sie."

Er werde die Farben des FC Bayern immer verteidigen, schloss der 34-Jährige seinen Beitrag, "und in jedem Spiel mit all meiner Leidenschaft bei der Sache sein. Weil ich den Fußball liebe, aus Liebe zu unseren Anhängern und, um viele Fans auf der Welt glücklich zu machen." Dazu stellte er ein Foto, das ihn in seinem Haus in einem rot-weiß gestrichenen Zimmer zeigt, über ihm der Schriftzug "Mia san mia".

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