MVG warnt vor Engpässen Fußball und Wiesn: Am Samstag wird's (mal wieder) eng

, aktualisiert am 14.09.2017 - 12:46 Uhr
Während der Wiesn wird es voll in den U-Bahnen. Wenn dann auch noch Fußball ist, kann es zu Engpässen kommen. Foto: imago/MichaelWestermann

Wenn am Samstag die Wiesn losgeht, werden tausende Fans mit U- und S-Bahn anreisen. Weil aber auch noch der FC Bayern in der Allianz Arena spielt, warnt die MVG vor Engpässen vor allem am Nachmittag.

München - Der erste Wiesn-Samstag ist für die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) ein Großkampftag. Denn neben den tausenden Oktoberfest-Besuchern werden am Samstag auch zahlreiche Fußballfans in den Öffentlichen Verkehrsmitteln erwartet.

Insgesamt sind während der Wiesn drei Fußballspiele angesetzt, zweimal spielt der FC Bayern, einmal der TSV 1860 München. "Der Andrang von und zu den Stadien parallel zum Oktoberfest-Verkehr wird zu weiteren Verspätungen und Beeinträchtigungen im Betriebsablauf bei der U-Bahn führen", so die MVG. Mit welchen Maßnahmen der Betrieb die enorme Passagiermenge bewältigen möchte, lesen Sie hier.

Konkret geht es um folgende Termine:

Am Samstag (16. September) spielen die Bayern um 15:30 Uhr gegen Mainz, am Freitag (22. September) um 20:30 Uhr gegen Wolfsburg. Der TSV 1860 München spielt am 30. September um 14 Uhr im Grünwalder Stadion gegen Schweinfurt. Wie in den vergangenen Jahren werden sich viele Fans vor den Fußballspielen auf der Wiesn tummeln – und den Abend dort auch ausklingen lassen.

Um die Belastungen so gering wie möglich zu halten, werden insbesondere die Fans des Freitagabendspiels gebeten:

  • Bitte möglichst frühzeitig Richtung Stadion aufbrechen! Das hilft, den großen Andrang zu entzerren. So kommen alle schneller ans Ziel!
  • Bitte die U6 nutzen. Diese verbindet die Theresienwiese (U-Bahnhöfe Goetheplatz und Poccistraße) ohne Umsteigen direkt mit der Allianz Arena (U-Bahnhof Fröttmaning).
  • Nicht mit U4 oder U5 fahren; die Bahnhöfe Theresienwiese und Odeonsplatz sowie zeitweise Hauptbahnhof sind ohnehin hoch belastet

Bei drohender Überlastung müssen die betroffenen Bahnhöfe zeitweise gesperrt werden.

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