Die Schwanthalerstraße ist typisch fürs Bahnhofsviertel – eine klotzige Betonwüste. Dass das nicht immer so war, weiß Fritz Wickenhäuser, der Vorsitzende des Vereins Südliches Bahnhofsviertel:

„Vor der Nazi-Diktatur gab es hier reizende Vorgärten und Wirtschaften mit grüner Freifläche.“ Die aber seien noch vor Kriegsbeginn zubetoniert worden. Klotzig, lieblos, grau. Dass es hier auch ganz anders aussehen könnte, wie eindrucksvoll ein paar Bäume das Straßenbild verschönern würden, das zeigt die Fotomontage von Fotograf Franz Wickenhäuser.

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Jetzt hofft der Verein auf die Unterstützung der Stadt. Die Mitglieder wären auch bereit, selber mit anzupacken, kündigen sie an. Damit der Traum vom grüneren Bahnhofsviertel kein Traum bleibt.

 

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