Der Baskenklub verweigert derzeit jegliche Kontaktaufnahme des deutschen Rekordmeisters. Noch immer ist nicht klar, wie die Ablösesumme von 40 Millionen Euro überführt werden soll

München - Athletic Bilbao stellt sich bei den Verhandlungen über einen Transfer von Bayern Münchens Wunschspieler Javi Martinez weiterhin quer. Nach übereinstimmenden Medienberichten verweigert der Baskenklub derzeit jegliche Kontaktaufnahme des deutschen Rekordmeisters.

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Um den Transfer des 23 Jahre alten Welt- und Europameisters dennoch schnell über die Bühne zu bringen, sollen sich am Montag Martinez' Berater und Vertreter des Liga-Verbandes LFP in Madrid treffen.

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Noch immer ist nicht geklärt, wie die festgeschriebene Ablösesumme von 40 Millionen Euro an Bilbao überführt werden soll. Da Präsident Jose Urrutia Martinez nicht kampflos ziehen lassen will, beharrt er darauf, dass der Spieler sich selbst freikauft. Sollten die Bayern Martinez allerdings das Geld aus Deutschland überweisen, wären zusätzlich zur Rekordsumme Steuern in Millionenhöhe fällig.

Der unterschriftsreife Fünfjahresvertrag bis 2017 liegt in München seit Freitag bereit. Sollte es am Montag zu einer Einigung kommen, soll Martinez noch in dieser Woche in München vorgestellt werden.

 

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