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Löwen-Boss Schneider will Frieden „Paris? London? Egal, ich bin bereit“

mpl, vom 01.02.2012 16:33 Uhr
Löwen-Präsident Dieter Schneider Foto: Rauchensteiner/AK
Löwen-Präsident Dieter Schneider Foto: Rauchensteiner/AK

 

1860-Präsident Dieter Schneider müht sich um eine Versöhnung mit Investor Ismaik und hofft auf künftig regelmäßige Treffen – „Wir sollten uns öfter sehen“

MÜNCHEN – Bis zum lange ersehnten Treffen dauert es jetzt nur noch ein paar Tage. Dieter Schneider erweckt den Eindruck, das Meeting mit Löwen-Investor Hasan Ismaik tatsächlich herbeizusehnen, „es gibt“, sagt der 64-Jährige treffend, „viel zu klären und besprechen. Ich freue mich auf die Chance, ihm in die Augen zu sehen und die Probleme aus der Welt zu schaffen.“

Doch beim baldigen Austausch in München soll es nicht bleiben. Vielmehr wirbt der Dachauer für einen regelmäßigen Austausch zwischen ihm als Präsident und Ismaik als Vorsitzender des KGaA-Aufsichtsrates. „Wir sollten uns öfter sehen“, sagt Schneider und schlägt vor: „Herr Ismaik ist viel in Europas Hauptstädten unterwegs. Vielleicht lassen sich ja Treffen in Paris oder London arrangieren. Ich bin bereit, wenn es der Sache dient.“

Schneider weiter: „In den Sachthemen sind wir uns ja einig. Es geht nur darum, auch persönliche Dinge zu klären. An mir soll es nicht scheitern, was Dauerhaftes aufzubauen.“

 

Kommentare (16)
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FEB
05
10:25 Uhr, geschrieben von Pattaya 5
"Paris? London? Egal, ich bin bereit"
Es ist doch bezeichnend für diese Foren, daß inkompetente Personen sachlich fundierte Kommentare ohne eine plausible Begründung einfach anonym negativ bewerten können, obwohl sie selber mit ihrer eingeschränkten geistigen Potenz vermutlich überhaupt nicht in der Lage sind, einen sachlich fundierten Kommentar abzugeben, weil sie anscheinend auch die tatsächlichen Fakten nicht begreifen !!!!!!!!!!!!!!!!!
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FEB
04
04:40 Uhr, geschrieben von Pattaya 5
"Paris? London? Egal, ich bin bereit!"
In der heutigen Zeit müßte doch eine Telefonkonferenz, unter Beteiligung eines Dolmetschers, o h n e große Hindernisse und ohne H. Iraki ganz einfach möglich sein, wenn dem vermeintlichen sog. "Investor" Ismaik der Verein und nicht nur seine wirtsch. Vorteile wirklich am Herzen liegen. Ein Flug v. H. Schneider um die halbe Welt ist hierzu keinesfalls erforderlich. Welche großartigen Investitutionen mit Ausnahme v. Darlehen mit einer Verzinsung v. 5 % will H. Ismaik denn überhaupt tatsächlich leisten ??? Von einem wirklichen Investor würde ich erwarten, daß er endlich in die Mannschaft investiert, wobei er sich die Transfer-Rechte sichern kann, und dem Verein nicht nur Darlehen mit einer Verzinsung i.H. v. 5 % als Almosen zur Verfügung stellt. Allerdings soll er auch hier 50 % der Transfer-Rechte in unverschämter Art und Weise für sich beanspruchen !!! Ich frage mich, warum bei H. Ismaik immer von einem "Investor" geschwafelt wird. Weil er sich 49 % der Anteile des Vereins billigst gesichert hat und sich gleichzeitig die Vermarktungrechte v. 1860 und den Fanartikel-Verkauf angeeignet hat. Er hat durch 1860 einen Bekanntheitsgrad für seine diversen Geschäfte, u.a. Immobilien, in Deutschland erreicht, für den er Millionen Euro an Werbemitteln investieren hätte müssen. Was ist eigentlich mit dem millionenschweren Grundstück an der Grünwalder Str. (Erbpacht), an dem H. Ismaik ebenfalls interessiert sein soll (Geschäftsfeld: "Immobilien") ßßß
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FEB
03
12:22 Uhr, geschrieben von Löwe 151
Catering?
Bitte liebe Az, klärt doch bitte mal die Sache mit den Catering-Kosten. Im voraus danke.
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