Krippennot in München Endlich ein Platz für den kleinen Jonas

Kein Einzelfall in der Stadt: Die Münchnerin Kerstin Bombössuchte verzweifelt einen Krippenplatz. Foto: Petra Schramek

Endlich ist ihr Sohn unter: Kerstin Bombös aus Trudering suchte verzweifelt nach einem Krippenplatz für den kleinen Jonas. Dank der AZ hatte sie jetzt Erfolg.

München/Trudering - Vor Ostern berichtete die AZ über die Krippennot in München. Tausende Eltern mit Baby sind betroffen. Auch Kerstin Bombös (34) aus Trudering hatte ihr Schicksal geschildert. Die junge Frau – von Beruf Projektmanagerin und derzeit in Elternzeit – suchte seit August 2010 verzweifelt nach einem Krippenplatz für ihren Sohn Jonas.

Doch sie kassierte eine Absage nach der nächsten. „Dabei rechnet mein Chef fest damit, dass ich bald wieder arbeiten kann“, hatte sie geklagt. Doch die AZ konnte helfen. Der Geschäftsführer der „Wichtel Akademie München“, Patrick Smague, meldete sich bei der Redaktion.

Der private Krippenanbieter hat nämlich noch Kapazitäten – allein in Trudering ist in einer neuen Einrichtung ab Oktober Platz für 72 Kinder. Ein Betreuungsplatz ist für Kerstin Bombös reserviert. Die Mutter ist überrascht und glücklich: „Ein Krippenplatz in Trudering – das ist das Beste, was mir und meinem Sohn passieren konnte.“

 

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