Hollywood-Star einst verprügelt Sie stellte sich tot! Meryl Streep gibt schockierenden Einblick

Gewann drei Mal den Oscar: Hollywood-Star Meryl Streep Foto: imago/ZUMA Press

Zwei gewalttätige Erlebnisse haben das Leben von Meryl Streep verändert. Jetzt sprach sie erstmals darüber.

Bei den "International Press Freedom Awards 2017" in New York hat Meryl Streep (68, "Wenn Liebe so einfach wäre") von zwei einschneidenden Erlebnissen in ihrem Leben erzählt. In beiden spielte körperliche Gewalt eine tragende Rolle. Auf der Veranstaltung, bei der engagierte Journalisten geehrt wurden, erklärte die US-Schauspielerin, dass heute eine gefährliche Zeit für investigative Schreiber sei - besonders für Frauen. In einer bewegenden Rede erzählte sie unter anderem, dass sie in ihrem Leben selbst zum Opfer von Gewalt wurde.

Streep sei nicht "von Natur aus mutig", trotzdem teilte sie ihre Geschichte. Sie wisse, wie sich "wahrer Terror" anfühle. Sie habe Glück gehabt, denn ihre Instinkte hätten ihr in beiden erlebten Situation geholfen. Ohne zu erwähnen, wann der Übergriff vorgefallen sei, erzählte die Schauspielerin, dass sie einmal von einem nicht genannten Täter so schlimm verprügelt worden sei, dass sie wie von oben herab zugeschaut habe, wie immer wieder auf sie eingeschlagen wurde. Sie stellte sich tot, bis die Schläge endlich aufhörten. (Hier bekommen Sie "Florence Foster Jenkins" und viele weitere Filme mit Meryl Streep auf Blu-ray und DVD)

Cher war Zeugin

In einem zweiten erschreckenden Erlebnis wurde sie Zeugin, wie eine andere Person misshandelt wurde. Sie sei "komplett durchgedreht" und auf den Täter zugestürmt. Wer das nicht glauben könne, der solle Cher (71, "Believe") fragen, denn die Sängerin sei ebenfalls eine Zeugin des Vorfalls gewesen. Streep habe es geschafft den "Gangster" in die Flucht zu schlagen. "Es war ein Wunder." Von Grund auf habe das Erlebte sie verändert.

Einen Vorteil hätten Frauen jedoch. Laut Streep können Frauen Details sehr viel besser aufschnappen und haben eine viel höhere Alarmbereitschaft in gefährlichen Situation, was bei "investigativem Journalismus und auch bei der Schauspielerei sehr nützlich" sei.

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