Prinz George hält bei öffentlichen Auftritten stets die Hand von Prinz William, während Herzogin Kate sich immer um Tochter Charlotte kümmert. Tradition, Ritual oder Gewohnheit? Eine Verhaltensexpertin deckt auf.

England - Prinz George an der Hand von Prinz William, Prinzessin Charlotte auf dem Arm von Herzogin Kate - ein gewohntes Bild, denn so zeigen sich die britischen Royals bei beinahe jedem öffentlichen Auftritt. Selbst auf ihren Weihnachtskarten behalten Kate und William diese Kombination bei.

Doch wieso halten immer nur Prinz George und Prinz William Händchen? Verhaltensexpertin Jasmine Peters erklärt gegenüber DailyMail, dass Prinz William seinen Sohn bestmöglich auf seine Rolle als zukünftigen König vorbereiten will - und wer könnte das besser, als Thronfolger Prinz William höchstpersönlich?

Früh übt sich, wer ein guter König sein will

"Es ist nicht ungewöhnlich, dass ein Vater mit seinem Sohn den Grundstein dafür legt, welche Verantwortungen er in seinem Leben übernehmen wird. Es wird oft angenommen, dass es einen Mann braucht, um einen Jungen zum Mann zu erziehen. Wenn man sich die Fotos genauer anschaut, spiegelt sich dieser gemeinsame Glaube von Kate und William darin wider", so Verhaltensexpertin Jasmine Peters.

Demnach bedeutet die strikte Geschlechtertrennung nicht, dass das royale Ehepaar ihre Kinder besonders konservativ erzieht, sondern vielmehr, dass Prinz William seinen Sohn so gut und so früh wie möglich auf seine Rolle als zukünftigen König vorbereiten will.

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