Nach dem Spiel gegen den SC Paderborn verstand Alexander Schmidt wegen Grigoris Makos die Welt nicht mehr - mittlerweile hat sich der Frust gelegt.

München Immer wieder schüttelte Alexander Schmidt fassungslos den Kopf: "Ich verstehe es nicht. Ich verstehe es einfach nicht." Der 45-minütige Auftritt des griechischen Nationalspielers Grigoris Makos hatte Schmidt gar nicht gefallen. Entsprechend ließ er seinem Frust nach dem 1:0 gegen den SC Paderborn freien Lauf. 

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Zwei Tage später hat sich Alexander Schmidt beruhigt. Auch weil er in der Video-Analyse einige gute Sachen des Griechen gesehen hat. "Er hat einfach unglücklich gespielt, bringt aber viel Qualität mit. Ich habe gegen Paderborn einige Dinge gesehen, die gut waren. Er war in sehr viele Zweikämpfen drin." Das große Problem von Makos stellt Schmidt dennoch vor Probleme: "Er ist voll motiviert. Er will es immer allen zeigen. Das muss er jetzt irgendwie kanalisieren." Eines will Schmidt aber in keinem Fall tun: Makos fallen lassen: "Wir kriegen ihn hin."