Eishockey in München EHC-Dilemma: Tod oder Kannibale

Matthias Kerber, 24.04.2012 07:44 Uhr

Gibt es einen Interessenkonflikt?
Dass Beck Alleingesellschafter bei Landshut und Teilgesellschafter beim EHC wäre, ist für die DEL unproblematisch. „Da Landshut nicht in der DEL, sondern in der 2. Liga, die ja der ESBG angehört, spielt, gibt es keinen Interessenkonflikt“, sagte DEL-Ligenleiter Gernot Tripcke der AZ, „und auch in der DEL geht das. Anschütz ist ja auch in Berlin und Hamburg Gesellschafter.“ Was will Beck von der Stadt München? Knackpunkt ist die ungeklärte Hallensituation: Der Olympiapark ist eine 100-prozentige Tochter der Stadt München. Beck fordert ein Entgegenkommen der Stadt. Die Hallenmiete ist im Ligaschnitt sehr hoch. Der Aufsichtsrat hat gerade den Plänen für einen Neubau einer Halle die Zustimmung vorerst verweigert. Ein klares Ja zu einem Hallenneubau in absehbarer Zeit (etwa 2016) wäre etwa ein Zugeständnis an den Investor.

 

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Kommentare (3)
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APR
24
Thomas, 14:53 Uhr

LA

Beck ist ab 01.05. alleiniger Gesellschafter in LA und hat dort die DEL versprochen. Wenn er auch beim EHC Gesellschafter ist und dadurch Zugriff auf die begehrte Lizen bekommt, kann er die Lizenz auch auf LA übertragen und dorten sein Versprechen einlösen

APR
24
Cluberer50, 14:25 Uhr

Landshut - München ??

Versteh eines nicht. Wenn Hr. Beck die Lizenz für München hat, was hat dass den mit Landshut zu tun ??? Bitte um aufklärung !!

APR
24
Matthias Kerber, 09:01 Uhr

EHC-Dilemma: Tod oder Kannibale

Ich bn als Augsburger sicher nicht der größte Freun des EHC München. Trotzdem hoffe ich auf den weiteren Verbleib des EHC in der DEL. Allerdings ohne diesen widerwärtigen Geschäftemacher aus Landshut. Dann liber sterben als sich in die Hände eines solchen Typer zu begeben.