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EHC 300 000 Euro, 440 PS: „Besser als der Bayern-Bus“

Gregor Röslmaier, vom 12.01.2012 16:59 Uhr
Der EHC München reist fortan sicher, bequem und ausgeruht: Am Donnerstag nahmen die Münchner Kufen-Cracks ihren neuen Mannschaftsbus vom EHC Partner MAN in Empfang. Foto: AZ
Der EHC München reist fortan sicher, bequem und ausgeruht: Am Donnerstag nahmen die Münchner Kufen-Cracks ihren neuen Mannschaftsbus vom EHC Partner MAN in Empfang. Foto: AZ

Der EHC freut sich übers neue Luxus-Gefährt. Manager Christian Winkler: „Unser zweites Zuhause.“

Der EHC steigt auf in die Premium-Klasse – zumindest in der Kategorie „Mannschaftsbus“. Zum Auswärtsspiel bei den Kölner Haien am Freitag (19.30 Uhr) fährt die Mannschaft von Trainer Pat Cortina das erste Mal mit dem 440 PS starken Dreiachser von MAN. „Der Bus ist unser zweites Zuhause, jede Woche fahren wir durch die Republik. Der ist das Sahnehäubchen, wir brauchen uns in der DEL damit nicht verstecken“, sagt Manager Christian Winkler.
Abgebildet auf dem 13,8 Meter langen und rund 300 000 Euro teuren Bus sind die Konterfeis der EHC-Stars Ulmer, Petermann und Julien. „Das ist ein cooles Ding geworden“, sagt der stolze Felix Petermann, „mich hat sogar schon meine Tante angerufen und gesagt, dass sie mich auf einem Bus entdeckt hat.“ Die ersten Sprüche hat sich der Verteidiger aber auch schon anhören dürfen: „Klar frotzeln die Jungs, aber dann weiß man, dass sie neidisch sind.“ Müssen Bastian Schweinsteiger und Co. auch neidisch sein? „Der EHC-Bus ist besser als der Bayern-Bus“, meint nämlich MAN-Finanzvorstand Frank H. Lutz. Der muss es wissen: Schließlich fahren die Fußballer ebenfalls MAN.
Fehlt nur noch der Name fürs Luxus-Gefährt. Den können die Fans bestimmen, beim Heimspiel am Sonntag (16.30 Uhr) gegen Nürnberg. Dann wird der Bus vor der Eishalle geparkt.

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