Django Asül, Komiker und Kabarettist, kommentiert einmal wöchentlich das Geschehen beim FC Bayern. Diesmal allerdings mit einem Seitenhieb auf die Löwen.

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Alle Welt ist überrascht, dass sich Pep Guardiola für München entschieden hat. Aber ist das wirklich so verwunderlich? Die italienische Liga hat ihren Reiz längst verloren. Bei Chelsea oder ManCity wäre er nur der Pappkamerad der Eigentümer gewesen. Bei ManU wird Ferguson nicht vor seinem 90. Geburtstag abtreten. Und in Paris sind die Mieten zu hoch. Ganz zu schweigen von 75 Prozent Reichensteuer. Da blieb nur München über.

Ein Glück war es allerdings, dass sich der TSV 1860 schon so frühzeitig gegen Eriksson und angeblich für Mourinho als neuen Trainer entschieden hat. Denn wen Ismaik haben will, kriegt er auch. Das will er sich jetzt sogar von der DFL beglaubigen lassen. Real Madrid weiß zwar von nix. Tut aber nichts zur Sache. Mit dem Startrainer Mourinho schwingen sich die Löwen natürlich in ganz neue Dimensionen auf.

Umso besser, dass die Bayern ab der neuen Saison Paroli bieten können mit Pep. Spätestens ab der übernächsten Spielzeit dürfte das Duell Bayern gegen 60 ebenso elektrisierend sein wie ManU-ManCity oder Inter-Milan. Mit Guardiola als Bayern-Trainer steht jedenfalls endgültig fest: Der TSV 1860 greift wieder an. Man kann Uli Hoeneß nur gratulieren. Und Ismaik sowieso

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