Der Winter hält Einzug in Deutschland und nicht nur in München schneit es. Beim kommenden Löwen-Gegner in Aalen herrscht Schneechaos.

Aalen Wenn der Medienverantwortliche des VfR Aalen, Sebastian Gehring, aus dem Fenster seines Büros schaut, sieht er weiß. Von Mittwoch auf Donnerstag hat es in der Stadt auf der Ostalb knapp 20 Zentimeter Schnee hingelegt. Nicht gerade die besten Bedingungen, um am Freitag (18 Uhr) das Zweitliga-Spiel zwischen dem VfR Aalen und dem TSV 1860 stattfinden zu lassen. Gehring ist dennoch optimistisch, dass die Partie steigen kann. "Die Rasenheizung läuft auf Hochtouren, schafft diese Massen an Neuschnee aber nicht alleine. Deshalb kommt ein Räumkommando der Stadt zum Einsatz." Schließlich geht es nicht nur um einen bespielbaren Rasen, sondern auch um die Anfahrtswege und solche Dinge. "Unser Mann von der Stadionsicherheit, Markus Thiele, ist dran, dass alles klappt", sagt Gehring. "Wir hoffen, dass wir es hinkriegen. Und wenn man den Wettervorhersagen glauben darf, wir der Schneefall im Laufe des Donnerstags schwächer." Dieser Zusatz ist deshalb wichtig, weil am Morgen immernoch dicken Flocken vom Himmel fielen. "Es herrscht Chaos", heißt es von der VfR-Geschäftsstelle.

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Interesse an einer Spielverlegung dürfte weder bei den Löwen noch in Aalen niemand haben. Das versichert Gehring: "Hier auf der Ostalb können die Winter locker bis in den März dauern. Da ist jedes Heimspiel, das wir vor dem Wintereinbruch wegkriegen, hilfreich."

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