Vollsperrung auf A99 Transporter-Fahrer rast in Sattelzug und stirbt später

, aktualisiert am 27.10.2017 - 21:45 Uhr
Ein Kleintransporter krachte auf der A99 in Höhe Haar in einen Sattelzug. Mehrere Feuerwehren, Rettungsdienste und ein Rettungshubschrauber waren im Einsatz. Die A99 war voll gesperrt. Foto: Thomas Gaulke

Der Fahrer eines Kleintransporters kracht auf der A99 bei Haar ungebremst in einen Sattelzug. Mehrere Rettungswägen, Hubschrauber und Feuerwehren sind im Einsatz. Der Fahrer stirbt wenig später im Krankenhaus

München/Haar - Am Freitagmittag gegen 14 Uhr krachte ein 62-jähriger Fahrer eines Kleintransporters aus dem Landkreis Erding ungebremst in einen Sattelzug. Dieser musste zuvor verkehrsbedingt abbremsen. Der Unfall ereignete sich auf der A99 in Richtung Nürnberg zwischen der Anschlusstelle Haar und dem Kreuz München-Ost. 

Beim Aufprall wurde der 62-Jährige in seinem Wagen eingeklemmt und verletzte sich schwer. Er musste von den Feuerwehren Putzbrunn, Hohenbrunn und Haar in einer Schnellrettung aus dem Wrack befreit werden. Rettungshubschrauber flog den Schwerverletzten in ein Münchner Krankenhaus. Dort starb er wenig später an seinen Verletzungen. 

Die Autobahn war wegen des landenden Rettungshubschraubers und der anschließenden Bergungsarbeiten über eine Stunde komplett gesperrt. Ein zehn Kilometer langer Stau bildete sich. Wegen Schaulustigen staute es sich auch in die Gegenrichtung. 

 

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