Spielerisch wussten die abyern nicht zu überzeugen. Bayern-Blogger Andreas Althoff analysiert das 1:1 gegen Valencia in der Champions League.

Rechnerisch ist der Einzug ins Achtelfinale der Champions League am gestrigen Abend in Valencia zwar dingfest gemacht worden. Aber spielerisch wussten die Bayern dabei nicht zu überzeugen, auch die Rot-bedingte Überzahl über rund zwei Drittel des Spiels konnten sich die Bayern nicht zum Vorteil machen.

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Das Positivste dabei ist noch, dass sich David Alaba bei diesem rüden Einsteigen Antonio Barragans nicht verletzt hat. Nachdem klar war, dass Alaba offenbar nicht schwer getroffen wurde und weiterspielen konnte, machte sich bei mir vor allem Erstaunen breit, dass in der Champions League – "auf diesem Niveau", wie sie alle zu sagen pflegen – überhaupt so viel Dummheit offenbart wird. (Die noch viel größere Dummheit fand allerdings in Dänemark statt, wo sich ein Spieler von Donezk um das Gegenstück des Fairplaypreises bewarb, würde es einen solchen geben) Barragan war immerhin 13 Minuten zuvor schon mit Gelb belastet worden und das Foul an Alaba war das zweite oder dritte nach dieser Verwarnung.

Glücklicherweise zeigte Howard Webb im Zuge seiner erstklassigen Schiedsrichterleistung nach dieser Attacke glatt Rot, so dass man bei der UEFA mehr als ein Spiel Sperre aussprechen kann.

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