Bayerns Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge empfiehlt Lukas Podolski am Dienstag kein Tor zu schießen: "Das sollte er sich gut überlegen"

München - So richtig glücklich wurde Lukas Podolski nicht, als er von 2006 bis 2009 beim FC Bayern spielte. Erst nach seiner Rückkehr nach Köln blühte er wieder auf - und wechselte im Sommer zu Arsenal. Dort setzte er sich sofort durch und wurde auf Anhieb zum Publikumsliebling. In der Liga traf er acht Mal und gab neun Vorlagen, in der Champions League gelangen ihm in fünf Spielen drei Treffer. 

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Dabei sollte es bleiben. Meint Bayerns-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge. Der lobte den Angreifer zwar vor dem Abflug nach London in höchsten Tönen, sagte: „Er ist ein netter Kerl, wir haben noch immer ein sehr gutes Verhältnis zu ihm", allerdings warnte er Podolski im Scherz auch:  "Ich hoffe nicht, dass er uns einen einschenkt, das sollte er sich gut überleghe.“