AZ-Report auf Spurensuche Ein Viertel im Umbruch: Stirbt das alte Schwabing?

Der Rundgang führt einmal durch Altschwabing – es gibt viel Neues zu entdecken. Foto: Lea Kramer/Daniel von Loeper/Google Maps/AZ

Abrisse, Umbauten, Aufstockungen und komplette Neubebauungen: Das Viertel zwischen Münchner Freiheit und Englischem Garten verändert derzeit sein Gesicht. Ein AZ-Stadtspaziergang zeigt die dicksten Brocken.

Schwabing - Es ist fast schon peinlich, wieder mal den Monaco Franze zu bemühen, wenn über Schwabing geschrieben wird. Aber er hat’s halt recht schee gsagt, der Stenz aus der Agnesstraß’: "Schwabing ist out!" Nur wirklich stimmen tut’s halt immer noch nicht.

Denn eines ist sicher: Richtig unbeliebt war Schwabing nie. Den Vergleich mit Berlin musste sich das Viertel aber schon immer gefallen lassen. So erzählte Schriftsteller Max Halbe († 1944) von der "rechten Zeitverschwendung" der Teegesellschaften um die Jahrhundertwende: "Grade damals kamen diese Tees in München erst auf; in Berlin waren sie schon längst in Mode gewesen."

Mythos Schwabing – ist da noch was dran? Oder verschwinden gerade auch noch die letzten Reste? Eine Spurensuche in Altschwabing, das an vielen Stellen momentan ganz schön neu ausschaut.


Die Karte mit den oben beschriebenen Orten: Foto: Google Maps/AZ

1. Neues auf der Kronkorkenfabrik


Aus für die alte Kronkorkenfabrik: 2018 wird hier neu gebaut. Fotos: Lea Kramer, Daniel von Loeper, Stadtarchiv, Google Street View

Am neugestalteten Wedekindplatz geht es los in die Siegesstraße. Vorbei am Bürogebäude "Arte Fabrik" auf der linken Seite in Richtung Franzstraße, dann nach rechts schauen ...

Manchmal verbirgt sich hinter unscheinbaren Mauern das Paradies. Als solches hätten es die Stammgäste von "Alfonso’s Live-Music-Club" vermutlich nicht bezeichnet. Trotzdem finden sie und der Besitzer Frank Meister es schade, dass eine von Altschwabings letzten Musik-Kneipen seit Mai Geschichte ist. Massiv sind die Mauern in der Franzstraße 5 nicht mehr. Der Putz an den Außenwänden der früheren Kronkorkenfabrik bröckelt nicht erst seit heute, der Sonnenschutz über den Fenstern war schon mal weißer.

Drinnen in dem kleinen Bluesklub herrschte trotzdem Wohlfühlatmosphäre – gerade weil die Kneipe klein war. Ab 30 Gästen wurde es eng um den Tresen.

Auf dem Fabrikgelände ist ab kommendem Jahr der Neubau von drei Mehrfamilienhäusern geplant, der Bezirksausschuss hat einem entsprechenden Vorbescheid bereits zugestimmt. Das heißt, dass auch die anderen Mieter wie das Yogaloft oder das Münchner Kinderhaus aus dem 60er-Jahre-Flachbau raus müssen. Das Kinderhaus bleibt im Viertel – am 20. Januar geht es an der Römer- Ecke Hohenzollernstraße weiter. Immerhin.

2. Wagnerstraße: Erfolg und ein Damoklesschwert


Wagnerstraße 1: Das Podium-Schild hängt noch – wie geht's weiter?

Weiter die Siegesstraße entlang, dann links in die Wagnerstraße. Am Haus mit der Nummer 1 gegenüber der Wäscherei prangt noch ein alter Schriftzug . . .

Nach 45 Jahren Livemusik war Schluss. Im Februar machte die Kultkneipe "Podium" in Altschwabing dicht. Am Aschermittwoch. Für immer.

Grund war nicht mangelndes Interesse an Rock- und Bluesbands, sondern das Ende des Mietvertrags. Vor ein paar Jahren kaufte der frühere BMW-Finanzvorstand Friedrich Eichiner das Gebäude an der Wagnerstraße 1. Ihm liegt offenbar nur wenig an dem Haus aus dem Jahr 1895. Eichiner wollte das Gebäude abreißen lassen und es durch einen Neubau ersetzen.

Den Abriss hat ihm die Stadt untersagt, das Denkmalamt weitete den Ensembleschutz aus. Es gilt ein Abrissverbot. Dagegen ist der Eigentümer vor Gericht gezogen. Ausgang: ungewiss. Ein Prozesstermin steht noch nicht fest. Der Eigentümer argumentiert, eine Sanierung sei nicht wirtschaftlich. Und: Er wolle Wohnraum schaffen.

Die letzten Bewohner fühlen sich verhöhnt. Von den sechs Wohnungen in dem von ihnen als "Wagnerburg" bezeichneten Gebäude stünden vier seit fast zwei Jahren leer. Die meisten Mieter sind ausgezogen, einige wenige wehren sich vehement mit Unterschriftenaktionen und Öffentlichkeitsarbeit. Sie wollen sich nicht vertreiben lassen.

Das Amt für Wohnen und Migration hat das Haus kürzlich besichtigt. Vermutlich ein Kontrollgang, um sicherzustellen, dass das Haus trotz des Leerstands überhaupt noch bewohnbar ist. Aufgrund des laufenden Verfahrens will sich das Sozialreferat nicht zu dem Fall äußern.

Schon vor dem Eigentümerwechsel gab es einen Sanierungsstau, berichten die Bewohner. Auch Mauerproben seien genommen worden. Einige vermuten, der Eigentümer wolle die Sache aussitzen, bis das Gebäude wirklich nicht mehr zu retten ist.

Beim Nachbarhaus an der Wagnerstraße 3, das der städtischen Gewofag gehört, hatten die Bürger Erfolg. Das Gebäude wird gerade saniert statt abgerissen. Die Wirtsleute vom Podium sind mit Rockmusik, Kabarett und Theater längst in die Schießstätte nach Allach gezogen. Das Schild haben sie in Altschwabing hängenlassen – zur Erinnerung an alte Zeiten. Oder als Mahnung?

Lesen Sie hier: Am Nockherberg - Ein Viertel im Um- und Abbruch

3. Was passiert mit dem alten Häusl?


Das Häusl von 1820 heute ...


... und im Jahre 1903.

Die Wagnerstraße entlang, dann rechts in die Werneckstraße. An der Ecke zur Seestraße heißt es kurz innehalten ...

Das gelbe Häusl in der Werneckstraße 10 sitzt charmant heruntergekommen in seiner Ecke. Das war nicht immer so. Erst vor Kurzem hat es den Besitzer gewechselt, seitdem kommt es den Anwohnern so vor, als würde einer der letzten Reste des alten Dorfes Schwabing aus dem 19. Jahrhundert verfallen. Und zwar absichtlich, damit es abgerissen werden kann. Der Bezirksausschuss hat die Denkmalschutzbehörde beauftragt, das Häusl zu begutachten. Zumindest die Fenster stehen inzwischen nicht mehr sperrangelweit offen. Offenbar ist auf dem freien Garagenfleck dahinter ein Neubau geplant, das Gebäude selbst solle "revitalisiert" werden, so das Denkmalamt. Wie das aussehen könnte, sieht man schräg gegenüber. Das Bäckerhäusl aus derselben Zeit ist deutlich besser in Schuss.

4. Suevia: Auch die Burschen bauen um und an


Werneckstraße 6: Ein Wohnheim entsteht hier gerade neu.

Geradeaus weiter zur Maria-Josepha-Straße. Links, gegenüber der Einmündung zur Nikolaistraße, ist die Baustelle an der Werneckstraße 6 kaum zu übersehen ...

Wo sollte eine Verbindung mit Namen "Suevia" wohnen, wenn nicht in Schwabing. Wobei, ganz treu sind die "Schwabenfüchse" vom Corps Suevia, eine der ältesten deutschsprachigen Studentenverbindungen, ihrem Patron in der Vergangenheit nicht gewesen.

Gegründet wurde die Burschenschaft 1803 in Landshut. Gemeinsam mit der Universität zog sie knapp dreißig Jahre später nach München. Dort war das Korps zunächst heimatlos – man tingelte durch die Kneipen der Maxvorstadt. Erst 1889 bezogen die schlagenden Schwaben ein Haus in der Adelgundenstraße. Weil das baufällig geworden war, zogen die Verbindungsbrüder 1925 aus dem Lehel weg: nach Bogenhausen.

Von da an wurde nicht mehr nur zweckmäßig gewohnt, sondern residiert. Die sogenannte "Lauer-Villa" in der Neuberghauser Straße östlich des Bogenhauser Kirchplatzes war ursprünglich für den Maler Friedrich Lauer gebaut worden.

Als ihm das Geld ausging, verkaufte er in dem Anwesen unter dem Namen "Edel-Messe" Metallwaren sowie Küchen- und Einrichtungsgegenstände. Dennoch ging Lauer bankrott und verkaufte die Villa mit großem Ziergarten, Fest- und Speisesaal sowie Bibliothek, Kegelbahn, eigener Kneipe und Atelier für 320 000 Reichsmark an die Burschen.

Während des Nationalsozialismus wurden die Schwaben aufgefordert, jüdische Mitglieder oder "nicht-arisch-versippte" aus ihren Reihen auszuschließen. Die Studentenverbindung weigerte sich und löste sich im Mai 1939 auf. Einen Monat später wurde auch der Herrensitz in Bogenhausen an die Stadt München verkauft.

Einige Mitglieder schlossen sich der Kameradschaft "Prinz Eugen" an, um die Tradition des Korps verdeckt aufrecht zu erhalten. Nach dem Zweiten Weltkrieg fanden die Männer erneut als "Corps Suevia" zusammen. 1958 kauften sie Haus und Grundstück an der Werneckstraße 6. Seither sind die Münchner Schwaben auch tatsächlich Schwabinger.

Damit es noch mehr werden können, bauen sie ein Wohnheim mit zwölf Studentenapartments an ihr Gebäude an. Um genau zu sein in eine Lücke zwischen einem denkmalgeschützten Mietshaus mit Flacherkern und Zwerchhaus, gebaut Ende des 19. Jahrhunderts, und das ebenfalls geschützte Eingangsportal zum eigenen Anwesen. Das Portal, ein Vorbau mit abgerundeten Ecken aus Naturstein gehört zu einer Mauer mit Eckpavillon, die Ludwig Grothe um 1910 entwarf.

Durch spätere Eingriffe hat das Haus die Kriterien eines Baudenkmals verloren. Gebaut wurde es für einen Nähmaschinenfabrikanten aus Karlsruhe: Julius Gritzner wohnte vorher in der Königinstraße 23. Und so schließt sich der Kreis: Sein Vater hatte während des Studiums die Burschenschaft Teutonia in Karlsruhe mitbegründet.

5. Loggien und Terrassen auf dem Verlagsgelände


Hier wird gerade gebaut.

An der Gartenmauer entlang, rechts in die Maria-Josepha-Straße. An der Ecke zur Kaulbachstraße die nächste Baugrube . . .

Ein ziemlich mächtiger rostbrauner Kasten stand hier bis vor einiger Zeit. Eine Diskussion darüber, ob der viergeschossige Backsteinbau des einstigen Bayerischen Telefonbuchverlags schön oder gar schützenswert gewesen wäre, ist verschwendete Mühe. Ausreichend Zeit hätte es gegeben, seit zehn Jahren ist bekannt, dass das Gebäude aus dem Jahr 1956 wegkommt.

Was an seiner Stelle entstehen wird, ist in Fragmenten bekannt. Ein Wohn- und Geschäftshaus mit 28 Einheiten, Ein- bis Vierzimmerwohnungen mit einer Größe zwischen 25 und 120 Quadratmetern sollen bis Frühjahr 2019 entstehen. Loggien, Dachterrassen und "komfortable Tiefgaragenstellplätze" wird es ebenfalls geben, heißt es auf der Bautafel. Im Erdgeschoss des Komplexes ist Platz für "repräsentative Büroflächen" und Arztpraxen. Mehr Details verrät der Besitzer auf AZ-Anfrage nicht. Vor allem die Optik seines Baus lässt er offen.

Wie das Objekt später einmal aussehen werde, wisse er selbst noch nicht. Bis zur Fertigstellung dauere es ja noch. Dabei ist gerade das spätere Aussehen des Gebäudes in der Planungsphase von der Stadtgestaltungskommission heftig kritisiert worden. Schließlich liegt das Baugrundstück in exponierter Lage und grenzt direkt an das Herrenhaus des Kunstsammlers James Loeb aus dem Jahr 1910. Mehr als neun denkmalgeschützte Häuser und Villengärten liegen in direkter Nachbarschaft. Aus diesem Grund hatte das Planungsreferat den ursprünglichen Entwurf deutlich abgespeckt. Ein Terrassengeschoss sowie ein Seitenflügel wurden gestrichen. Wie sich der Neubau in das historische Ensemble einfügt, wird sich zeigen.

Lesen Sie hier: Für Neubauten - Das alte München muss weichen

6. Repräsentatives und ein Baum aus Edelstahl

Wieder ein Stück zurück an der Loeb-Villa vorbei in Richtung Mandlstraße und nach links abbiegen

Vor ein paar Jahren hatte es ein ähnliches Bauprojekt gegeben, das deutlich umstrittener war. Der "Bauklotz" der Münchner Rückversicherungs-Gesellschaft an der Maria-Josepha-Straße und Mandlstraße erhitzte die Gemüter. Die Sichtbetonfassade des neuen Wohnriegels oder die lange Mauer, die das Areal umgeben sollte, stießen auf Unmut. Einige historische Gebäude wie etwa die Hölzle- und die Thiersch-Villa (Mandlstraße 1 und 5) wurden saniert. In ihnen wird nun konferiert – und vor allem auch repräsentiert.

Im Innenhof des Unternehmens mit Blick auf den Englischen Garten steht ein Baum aus Edelstahl. Der amerikanische Künstler Roxy Paine hat ihn unter dem Titel "Discrepancy" (deutsch: Widersprüchlichkeit) 2011 dort aufgestellt.

7. "Bussis": Mehr als bloß ein Kiosk

Die Mandlstraße in Richtung Norden am Standesamt vorbei bis zur Gunezrainerstraße gehen. Dort nach links

Das grüne Dach sieht sofort, wer um die Ecke biegt. Noch mehr fällt aber der Sandstrand davor mit den Liegestühlen darauf ins Auge. München, Stadt ohne Meer, aber mit Strandbar. Kann sowas funktionieren? Klar, schließlich ist das nächste Ufer nicht weit.

Wer von der Münchner Freiheit kommend zum Schwabinger Bach – oder zum nächsten Nass, dem Kleinhesseloher See im Englischen Garten will – kommt unweigerlich an "Bussi‘s Kiosk" in der Gunezrainerstraße 6 vorbei. Und weil der Schwabinger ein freimütiger Geist ist, lässt er sich dort gern zum Sonnenbaden nieder. Oder isst einen der hausgemachten Kuchen – von Bistrotischen mit weißer Tischdecke, versteht sich. Seit 1920 ist das Kiosk-Café fester Bestandteil von Altschwabing. Früher war es einmal eine Trinkhalle, dann ein Tante-Emma-Laden, als Kiosk hieß es "Heck am Eck" oder "St. Moritz" – und seit sechs Jahren eben "Bussi‘s Kiosk", betrieben von Standl-Frau Anja Bußmann.

Geöffnet hat es je nach Wetterlage fast immer, spätestens ab 9 Uhr in der Früh bis irgendwann zwischen 18 und 22 Uhr.

8. Wohnen und Café statt Lagerhalle


Wahrzeichen Altschwabings: Sankt Sylvester.

Wir folgen der Gunezrainerstraße, bei Schwabings ältestem Bauernhof, dem Viereckhof, biegen wir nach links in die Feilitzschstraße. Dort an der ersten Kreuzung geht’s rechts zur Ursulastraße 6 . . .

Es ist selten, dass man von dieser Stelle einen völlig freien Blick auf St. Sylvester hat, immerhin einer der ältesten Kirchorte im Stadtgebiet. Jahrelang stand die eingeschossige Lagerhalle an der Ursulastraße leer. Jetzt ist das Gebäude weg und was kommt, klingt nobel. Gebaut wird auf dem Gelände nach einem Entwurf des britischen Star-Architekten David Chipperfield. Der ist zwar international hoch angesehen, in München steht man seinen Ideen aber gelinde formuliert skeptisch gegenüber. Wie die jüngsten Proteste gegen seine Sanierungsvorschläge für das Haus der Kunst zeigen. Das Altschwabinger Grundstück ist weniger prestigeträchtig, zumal es lange Zeit brach lag und sogar der Adam-Erminger-Platz dahinter in Vergessenheit geriet.

Dieser soll nun ebenfalls revitalisiert werden – mit Sitzgelegenheiten und neuen Bäumen. Die Planung für das Haus davor sieht sieben Wohneinheiten mit Café im Erdgeschoss vor. Im Hinterhof soll ein zweigeschossiger Remisenbau mit einer Wohnung entstehen.

Ein privates Wohnprojekt, das Chipperfield in Bogenhausen verwirklichte, hat für Wirbel gesorgt. Die Villa wird im Viertel als "Betonkasten" oder "Bunker" bezeichnet. Das Haus in Schwabing soll "den historischen städtebaulichen Plan von Theodor Fischer" komplettieren, so Architekt Mark Randel.

9. Die Sache mit der Wand


Das TamS: Vorne ist es unversehrt.

Zum Schluss geht’s links in die Haimhauserstraße und wieder links in die Occamstraße, an deren Ende sich der Wedekindplatz befindet – der Ausgangspunkt des Rundwegs. An der Kreuzung halten wir kurz an . . .

A bisserl was geht in Schwabing immer. Und manchmal auch a bisserl zu viel. So geschehen in der Occamstraße 14. Da sollte die zuständige Baufirma im Sommer ein altes Haus abreißen.

Dabei war sie offenkundig etwas zu gründlich und erwischte eine Wand mehr. Die gehörte eigentlich zum rückwärtigen Gebäude, dem Theater am Sozialamt (TamS). Diesem Gebäude fehlt jetzt ein Teil. Die Bauarbeiten am Nachbarhaus, mit später elf Wohneinheiten, gehen trotzdem weiter. Geplant sind auf fünf Etagen Zwei- bis Vierzimmerwohnungen, angeblich alle schon verkauft. Bis 2018 dauern die Bauarbeiten. Zwischenzeitlich müssen die Mitarbeiter des Tams improvisieren. Das Theater ist in seinem Gebäude von 1880 seit den 70ern untergebracht. Im denkmalgeschützten Vorderteil des Hauses war einmal das Sozialamt, davor ein Kinderkrankenhaus mit Tröpferlbad. Hinten, im heutigen Theater, soll die Totenkammer gewesen sein – nach Auffassung des Denkmalamtes ebenfalls schützenswert.

Neuer Umbruch in Altschwabing – Die beschriebenen Orte hier in der interaktiven Karte:

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