40 Jahre danach Olympia 1972: Eine Stadt im Umbruch

Karl Stankiewitz, 03.04.2012 09:20 Uhr

Vom 26.August bis zum 11.September 1972 wurden die Spiele der XX.Olympiade in München, Kiel (Segeln) und Augsburg (Wildwasser) ausgetragen. Welchen Herausforderungen sich die Landeshauptstadt stellen musste und was dann in der City los war, lesen Sie in dieser AZ-Serie. Teil 2

Einkaufszentren, Nahverkehr und Schwabylon: Vor und für das Großereignis wird in München gebaut und renoviert wie verrückt. Nicht immer mit bleibendem Erfolg.

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Außer der Industrialisierung und dem nationalsozialistischen Größenwahn hat keine Entwicklungsphase in München die Planung dermaßen beflügelt wie das Großereignis von 1972. Befördert wurde dieser Boom von OB Hans Jochen Vogel, dem Motor dieser Spiele. Vollendet wurde der Umbau der Stadt von seinem Nachfolger Georg Kronawitter, der dem höheren Bauwesen eher skeptisch gegenüberstand.

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Kommentare (3)
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JUL
02
Max, 14:15 Uhr

Heute

Heute undenkbar, Grün und ihre Schwarz/Weiß Seher wüßten es zu verhindern. Es gäbe immer jemanden, der einen Kugelstoßer als zu laut empfindet. Was wäre die Folge, keine gute Infrastruktur, keine Vollbeschäftigung, keine Freizeitanlagen mitten in der Stadt - aber das will Grün ja auch nicht.

MAI
20
Lars, 12:40 Uhr

Schräg

Ist ja schon schräg. In Baku macht man gerade das Gleiche und der Westen haut drauf.

MAI
16
Sepp, 11:15 Uhr

Das waren noch Zeiten......

....als es noch keine Bürgerbegehren gab und all die ganzen Querulanten, MIesmacher, Wutbüger und Co. nicht zu melden hatten. Heutzutage hätten solch grosse Veränderungen keine Chance.