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1:1 in Hamburg Einzelkritik: Die Bayern beim HSV

fil, vom 04.02.2012 20:21 Uhr
Fünfmal die Fünf, fünfmal die Note vier, zweimal die Drei und einmal die Zwei - so sah der AZ-Reporter die Leistung der Bayern-Spieler beim Hamburger SV. Foto: az
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FEB
07
17:31 Uhr, geschrieben von FCBever
Kritik
also unerträglich ist es, immer einem Spieler die Schuld in die Schuhe zu schieben. Wir haben hier angebliche Superstars, die das doppelte Geld von Mario Gomez verdienen und von denen sieht man in letzter Zeit rein gar nichts (Lahm, Robben, Neuer...). Von der Effektivität eines Herrn Gomez in den letzten zwei Jahren können sich diese Herren mehr als eine Scheibe abschneiden. Ohne ihn wären wir nicht einmal in der CL und jetzt im CL-Achtelfinale.
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FEB
05
23:11 Uhr, geschrieben von Werner
Das Unentschieden gegen mäßige Hamburger war kein Zufall
Es muss sich etwas ändern. Richtig erkannt wurde das ausgerechnet von einem FCB, der sich ernsthaft mit den Problemen der Mannschaft beschäftigt. Ich möchte das hier nicht karikieren, sonder ausdrücklich gutheißen. Das Spiel des FC Bayern ist in der Tat zu sehr auf Robben und Ribéry ausgerichtet. Wenn man die beiden ausschaltet - wie man das prinzipiell machen kann, weiß mittlerweile jeder Bundesliga-Trainer, kommt außer Weitschüssen wenig. Gomez allein kann es gegen zwei Innenverteidiger nicht richten und Müller, Schweinsteiger und Kros müssen für die beiden Superstars mitlaufen, weil die grundsätzlich nach einem Ballverlust stehenbleiben, anstatt die erste Verteidigungslinie zu bilden. Normalerweise ist da der Trainer gefragt. Da es sich aber um Superstars handelt, die man bei Disziplinlosigkeiten ohne Rückendeckung nicht einfach auf die Bank setzen kann, ist in diesem Fall auch der Präsident gefragt, mit dem Trainer und den beiden Superstars ein klärendes Gespräch zu führen bzw. ein Machtwort zu sprechen. Robben und Ribéry sind Super-Fußballer - keine Frage, aber wenn sie in diesem Stil weiterspielen, wird man in der Champions League gegen Real oder Barca sang- und klanglos ausscheiden und auch Dortmund in der Meisterschaft kein Paroli bieten können.
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FEB
05
17:01 Uhr, geschrieben von Reneka
@wallace
Was sollen Ribéry und Robben denn sonst machen, als die 1:1-Situationen zu suchen? Dem Gomez kann man doch mittlerweile keinen Ball mehr zuspielen, weil er ihn nicht verarbeiten kann! Das werden die beiden auch langsam merken. Gomez ist da gestern rumgestolpert, als hätte er 2 Promille. Es ist kein richtiger 10er da, der die Bälle verteilen kann. Am ehesten wäre das Kroos, der aber im DMF spielen muss. Und zu Olic: er hat einen Ball verloren, aber er reißt sich wenigstens den Hintern auf, kämpft und er hat das 1:1 gemacht. Der ist mir jedenfalls 10x lieber als dieser Anti-Fußballer Mario Gomez, der immer wenn es darauf ankommt kläglich versagt. Wer den mit 42 Millionen taxiert, kann nicht mehr sauber sein
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