Rangeleien, eingeworfene Fenster - und Parkbänke, die plötzlich Beine bekommen: Die übelsten Späße von der Freinacht aus den letzten Jahren in München und Bayern.

München - In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ist wieder Freinacht. Wie immer appelliert die Polizei an die jungen Bürger der Stadt: „ Brauchtum ja – Straftaten nein!“ Im vergangenen Jahr mussten die Beamten zu 21 Sachbeschädigungen ausrücken.

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Trotzdem hatten Polizei und Feuerwehr wie üblich gut zu tun. Die schrägsten Streiche aus München und Bayern sehen Sie in der Bildergalerie.

Freinacht in München: Lesen Sie hier die Hinweise der Polizei:

 

Mitte kommender Woche wird wieder die sog. Freinacht (Nacht vom 30. April auf den 01. Mai) gefeiert. Die auch als Walpurgisnacht bekannte Zeit wird dabei insbesondere von Jugendlichen dazu benutzt, um zum großen Teil in Gruppen nach Beginn der Dunkelheit loszuziehen.

Es ist bekannt, dass allerlei „Unsinn“ veranstaltet wird. Im vergangenen Jahr gab es dabei im Bereich des Polizeipräsidiums München 76 Einsätze mit Bezug zur Freinacht.

Davon mussten die Streifen zu 21 Sachbeschädigungen ausrücken. Betroffene Bürger erstatteten in 56 Fällen Anzeige wegen Straftaten aus der Freinacht (u.a. wegen Sachbeschädigungen, Ruhestörungen). Die Münchner Polizei appelliert auch dieses Jahr wieder an die Vernunft der feiernden, jungen Bürger der Stadt: „Brauchtum ja – Straftaten nein!“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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