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Noch immer herrscht Produktionsstopp in der Großbäckerei. Müller-Brot müsste nach dem Skandal um eine Prüfung der Anlagen bitten. Das hat die Firma bis jetzt nicht getan.
Minus 15 Grad: Eine Ente klebt auf einem vereisten Fluss fest. Zeugen alarmieren die Feuerwehr. Die Ente zappelt aber so heftig, dass sie sich selbst befreien kann.
Ein Hund hat die schlafenden Bewohner eines in Flammen stehenden Hauses in Münsterhausen (Landkreis Günzburg) geweckt und sie damit vermutlich gerettet.
Ein 74 Jahre alter Langläufer aus Schweden brach bereits kurz nach dem Start am Samstag zusammen. Das Organisationskomitee drückte sein Mitgefühl für die Betroffenen aus.
Die Polizei fahndet derzeit öffentlich nach einem Pärchen, das einen Rentner in Weiden erstochen haben soll. Jetzt will sie ein Passant in Dachau entdeckt haben.
Weichen und Elektronik ächzen unter den Minusgraden: Am Sonntag ließen sich in Hergatz am Bodensee sowie in Bad Grönenbach einzelne Weichen nicht mehr verstellen
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„Unser Name wird durch den Dreck gezogen. Ich schäme mich zutiefst.“ Das sagt Evi Müller, deren Familie das Unternehmen bereits vor Jahren verkaufte, im AZ-Gespräch.
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Das norddeutsche „Tschüss“ kommt in Bayern eher schlecht an. Eine Passauer Rektorin greift hart durch – ihre Schule wurde eine „Hallo- und tschüss-freie Zone“.
07:59Erneute Anschlagserie von Islamisten in Nigeria
Addis Abeba - Die radikalislamische Sekte Boko Haram hat erneut eine Reihe von Anschlägen in den nordnigerianischen Städten Kano und Maiduguri verübt. Ob es Tote oder Verletzte gegeben hat, ist noch unklar. Hauptziel der Gruppe seien zwei Polizeiwachen in Kano gewesen, in denen mehr als 100 Sektenmitglieder festgehalten würden, sagten Sicherheitskräfte der Nachrichtenagentur dpa. Es seien Explosionen und Schüsse zu hören gewesen, sagte eine Augenzeugin. Auch in Maiduguri, der Hochburg der Sekte, gab es Explosionen. Ziel des Angriffs war laut Medienberichten ein Marktplatz.
07:56Eurokurs leicht gefallen - Griechenland verunsichert weiter
Frankfurt/Main - Der Kurs des Euro ist im frühen Handel leicht gefallen. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde mit 1,3109 US-Dollar gehandelt. Ein Dollar war 0,7627 Euro wert. Die Unsicherheit sei angesichts der Schuldenkrise in Griechenland weiter hoch und laste auf dem Euro, sagten Händler. Am Nachmittag wollen die griechischen Spitzenpolitiker unter Vorsitz des Ministerpräsidenten Lucas Papademos entscheiden, ob sie dem Sparprogramm zustimmen, damit das Land das neue Hilfspaket in Höhe von 130 Milliarden Euro bekommt. Anderenfalls ist Griechenland bis Ende März pleite.
07:47UBS rechnet weiter mit schweren Zeiten
Zürich - Die Schweizer Großbank UBS rechnet nach einem durch den Zocker-Skandal und die Schuldenkrise verhagelten Jahr 2011 weiter mit schweren Zeiten. Das Schuldendebakel in der Eurozone und das hohe Haushaltsdefizit in den USA werden auch das Ergebnis zum Jahresauftakt belasten. Wie schon im vierten Quartal 2011 werde sich dies auf die Kundenaktivität auswirken, teilte die Bank in Zürich mit. Es sei daher nicht mit dem sonst zum Jahresauftakt üblichen starken Geschäft zu rechnen. Sollte sich die Lage weiter verschlechtern, will die UBS die Kosten weiter senken.
07:46Spanischer Maler Antoni Tàpies mit 88 Jahren gestorben
Madrid - Der spanische Maler und Objektkünstler Antoni Tàpies ist im Alter von 88 Jahren gestorben. Das teilte die Stadtverwaltung von Barcelona mit. Spaniens Kulturminister José Ignacio Wert würdigte ihn nach Medienberichten als einen der herausragendsten spanischen Künstler der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Tàpies war Autodidakt. Mit der Malerei begann er 1945, nachdem er in seiner Geburtsstadt Barcelona sein Jurastudium abbrach. In der Anfangszeit ließ er sich von den Werken zeitgenössischer Künstler wie Paul Klee, Joan Miró oder Pablo Picasso anregen.
06:35Teure Bergung und Säuberung nach "Rena"-Havarie vor Neuseeland
Wellington - Die Kosten für Bergung und Säuberung nach der Havarie des Containerschiffs "Rena" vor Neuseeland gehen in die Millionen. Bislang seien 130 Millionen neuseeländische Dollar ausgegeben worden - 82,6 Millionen Euro -, berichtete Umweltminister Nick Smith. Die gesamten Kosten sollen der griechische Schiffseigner Costamare und seine Versicherer tragen. Das Schiff war im Oktober unweit der Küste von Tauranga auf ein Riff gelaufen und schwer beschädigt worden. Auslaufendes Öl verschmutzte das Meer und nahe gelegene Strände. Mehr als 2000 Vögel verendeten.