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Hier erzählen bekannte Münchner von ihrem Wochenende. Heute: die Kabarettistin Bettina von Haken, die sich auf dem Viktualienmarkt gerne Inspiration für ihre Figuren holt.
Das Petit Café war früher ein schwuler Treffpunkt für Szenegrößen wie Freddie Mercury oder Rainer Werner Fassbinder. Jetzt ist das Lokal wieder eine Künstler-Bar.
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Nur einen Kaffee trinken? Das kann man im Turmstüberl im Valentin-Musäum natürlich auch. Aber es wäre doch schade, wenn man sich nicht gleich die ganze Ausstellung anschauen würde.
Das AZ-Duell: Chefredakteur gegen Vize, Bayern gegen BVB
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Nachrichten-Ticker
03:25Konsumforscher: EZB-Zins ist für Deutschland zu niedrig
Nürnberg - Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank ist aus Sicht von Konsumforschern für Deutschland nicht ohne Gefahr. Vor dem Hintergrund der noch relativ robusten Konjunktur sei das Zinsniveau zu niedrig. Es liege für viele Anlagen noch unter der Inflationsrate, sagte Rolf Bürkl vom Marktforschungsunternehmen GfK in einem Gespräch mit der dpa in Nürnberg. Das sei auf Dauer keine gute Entwicklung, weil die Sparguthaben einer ständigen Entwertung unterliegen.
02:01Finanzminister beraten über Kampf gegen Steuerschlupflöcher
Wiesbaden - Die Finanzminister aus Bund und Ländern beraten heute in Wiesbaden über den Kampf gegen Steuerschlupflöcher im Ausland. Auf ihrer Jahrestagung geht es um Privatanleger, die unversteuertes Geld in die Schweiz oder andere Länder schleusen. Die Länderminister fordern aber auch schärfere Regeln für Steuervergünstigungen, mit denen einige europäische Staaten Unternehmen anlocken. Steuerwettbewerb sei zulässig, es dürfe aber kein Steuerdumping geben, sagte der Vorsitzende der Ministerrunde, der hessische Finanzminister Thomas Schäfer.
01:50ARD-Deutschlandtrend: Leichter Anstieg für die SPD
Berlin - Die Sozialdemokraten haben im neuen ARD-Deutschlandtrend leicht um einen Punkt auf 27 Prozent zugelegt. In der aktuellen Sonntagsfrage bleibt die CDU/CSU stärkste Kraft und kommt unverändert auf 41 Prozent der Wählerstimmen. Die Grünen bleiben bei 14 Prozent und die Linke kommt weiterhin auf sechs Prozent der Stimmen. Die FDP wäre mit unverändert vier Prozent nicht im Bundestag vertreten. Die AfD und die Piraten verlieren jeweils einen Punkt und landen beide bei 2 Prozent der Stimmen.
01:30Umfrage: SPD wird nicht mehr als Arbeitnehmer-Partei gesehen
Berlin - 150 Jahre nach Begründung der deutschen Sozialdemokratie sieht die Mehrheit der Bundesbürger laut einer Umfrage die SPD nicht mehr als Vertreter der Arbeitnehmer. 59 Prozent sind der Meinung, dass die Partei nicht mehr die politischen Interessen der Arbeitnehmer vertritt. Nur 35 Prozent sehen das laut dem aktuellen "Deutschlandtrend" im ARD-"Morgenmagazin" anders. Von den SPD-Anhängern glauben allerdings noch zwei Drittel an die ursprüngliche Ausrichtung ihrer Partei.
01:01Mini-Wachstum zum Jahresstart - Statistiker legen Details vor
Wiesbaden - Die Konjunktur in Deutschland kommt nur langsam in Schwung. Welche Faktoren die Wirtschaftsentwicklung Anfang 2013 genau beeinflusst haben, gibt das Statistische Bundesamt heute bekannt. Nach vorläufigen Zahlen stieg das Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal 2013 um 0,1 Prozent gegenüber dem Schlussquartal 2012. Positive Impulse lieferten nach ersten Erkenntnissen fast ausschließlich die privaten Haushalte. Hingegen stellten von der Schuldenkrise verunsicherte Unternehmer Investitionen zurück, und der Konjunkturmotor Außenhandel schwächelte weiter.